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Pressemitteilung vom 16.02.06

Grindel für zusätzliche Daten zum Ausweichverkehr auf der B 215

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel hat sich bei den zuständigen Stellen dafür eingesetzt, zusätzliche Daten über den Verkehr auf der B 215 zu erheben.

Mit automatischen Zählplatten in Höhe Walle, Dauelsen und Barme sollen Tag- und Nachtwerte von Landkreis und Landesstraßenbauverwaltung erhoben werden, die dann mit Vergleichswerten aus der Zeit vor Erhebung der LKW-Maut ins Verhältnis gesetzt werden. „Mit den Zählungen soll nach Ende der Kälteperiode im Frühjahr begonnen werden, wenn sich der LKW-Verkehr normalisiert hat. Sollte sich ein konstant hoher Zuwachs des LKW-Verkehrs nachweisen lassen, muss gehandelt werden. Ich halte in dem Fall jedoch Durchfahrverbote für eher erwägenswert als die Ausweitung der LKW-Maut auf die Bundesstraße“, sagte Grindel.
Der CDU-Politiker verwies auf einen wesentlichen Unterschied: von Durchfahrverboten könnte der regionale Ziel- und Ladeverkehr ausgenommen werden. Die Einführung einer LKW-Maut auf Bundesstraßen würde wegen des EU-Rechts alle Spediteure treffen. „Eine solche Belastung des heimischen Mittelstands muss sehr genau abgewogen werden. Auf der B 75 zwischen Tostedt und Rotenburg haben mit Ausnahme der Grünen alle Parteien eine solche Sonderbelastung der regionalen Wirtschaft abgelehnt“, gab Grindel zu bedenken. Eventuelle Maßnahmen auf der B 215 sollten nach Worten des CDU-Abgeordneten mit den Landkreisen Rotenburg und Nienburg abgestimmt werden.

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