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Rotenburger Rundschau vom 05.06.13

„Rückhalt für schwierigen Dienst“

305 Bundeswehrrekruten legen in Rotenburg feierliches Gelöbnis ab

Rotenburg (stj). Großer Bahnhof auf dem Rotenburger Pferdemarkt: 305 Rekrutinnen und Rekruten des Fallschirmjägerbataillons 313 aus Seedorf, des Panzerbataillons aus Luttmersen, des Panzergrenadierlehrbataillons 92, des Panzerlehrbataillons 93 und des Ausbildungszentrums (alle Munster) sowie des Fernmelderegiments 1 aus Rotenburg hatten sich zum Ablegen des feierlichen Gelöbnisses sowie zur Bekräftigung des geleisteten Eides in der Kreisstadt eingefunden. Und mit ihnen mehrere hundert, teilweise aus München angereiste Angehörige und Schaulustige. Es war die fünfte Veranstaltung dieser Art im Zentrum der Garnisionsstadt Rotenburg.
Oberstleutnant Stefan Hartmann, Kommandeur des Fernmelderegiments 1, freute es, neben Landrat Hermann Luttmann und Bürgermeister Detlef Eichinger die Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindels (CDU, Rotenburg) und Lars Klingbeil (SPD, Munster) begrüßen zu können. Sie alle unterstrichen durch ihre Anwesenheit einmal mehr den Stellenwert der jungen Rekruten, die aus freiem Willen bereit seien, Verantwortung für ihr Vaterland zu übernehmen. Diese Form der Wertschätzung sei wichtig für alle Angehörigen der Bundeswehr. Sie gäben den Rückhalt, „den wir für unseren anspruchsvollen und bisweil schwierigen Dienst benötigen“, so Hartmann weiter.
Detlef Eichiger, vor seiner Wahl zum Bürgermeister Standortältester der Lentkaserne, betonte, Rotenburg stehe als Garnisionsstadt in einer langen Tradition, denn seit 1959 seien Einheiten und Verbände der Bundeswehr vor Ort stationiert. Zwischen der Stadt Rotenburg und dem Fernmelderegiment 1 bestehe seit 2006 eine gelebte Partnerschaft, das Verhältnis zwischen den Bürgern und den Soldaten sei immer herzlich gewesen und sei es immer noch. Der Verwaltungschef und höchste politische Repräsentant der Stadt dankte den Rekruten für deren Dienst für die Bundesrepublik Deutschland.
Für MdB Reinhard Grindel ist der Soldatenberuf eine fordernde Tätigkeit, die mit anderen Bereichen des öffentlichen Dienstes nicht vergleichbar sei. „Gerade deshalb ist es so wichtig, dass Sie nicht hinter Kasernenmauern geloben, sondern hier im Herzen der Garnisonsstadt Rotenburg, auf dem Pferdemarkt, mittendrin in der Gesellschaft. Das ist gerade jetzt ein wichtiges Symbol“.
Grindel findet, die jungen Soldaten zeigten mit großer Deutlichkeit, „dass unsere Demokratie eine wehrhafte Demokratie ist, dass es sich lohnt und notwendig ist, für die Grund- und Menschenrechte notfalls mit Leib und Leben einzustehen“. Das verdiene höchste Anerkennung, die den Soldaten nicht immer in ausreichendem Maße entgegengebracht werde. Die Bundestagsabgeordneten seien sich sehr bewusst, was den Streitkräften im Einsatz abverlangt werde.
Grindel unterstrich ferner, er habe in elf Jahren Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag allen Auslandseinsätzen zugestimmt. Die große Mehrheit seiner Kollegen hätte immer die Frage im Blick gehabt, ob es wirklich darum gehe, das Vaterland und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen und ob es wirklich um deutsche Interessen ginge. „Meine Meinung ist eindeutig: Wenn wir diese Frage nicht mit einem klaren Ja beantworten können, müssen wir die Beteiligung an Auslandseinsätzen internationaler Organisationen auch einmal ablehnen“, sagte Grindel.


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