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Rotenburger Rundschau vom 16.06.13

Grindel kündigt Finanzspritze an

Rotenburg. Der Bundestag hat Soforthilfen für die Krankenhäuser in Höhe von 1,1 Milliarden Euro beschlossen. Das teilt CDU-Bundestagsabgeordneter Reinhard Grindel mit. Mit dem Geld sollen, so die Erklärung, insbesondere die stark gestiegenen Personalkosten der Kliniken ausgeglichen werden. Grindel sprach von einer guten Botschaft auch fürs Diakonie-Krankenhaus in Rotenburg. „Schon ab dem 1. August 2013 werden die Hilfsgelder unbürokratisch ausgezahlt. Für jede ab diesem Zeitpunkt abgerechnete Behandlung erhalten die Krankenhäuser zusätzlich ein Prozent des Rechnungsbetrages. Im Jahr 2014 bekommen sie dann nochmals 0,8 Prozent als Zuschlag auf den Rechnungsbetrag“, erläutert er.
Maßnahmen zur Verbesserung der Krankenhaushygiene fördere der Bund zudem mit 55 Millionen Euro in diesem und im nächsten Jahr. „Die zusätzlichen Mittel kommen Ärzten, Pflegekräften und vor allem auch den Patienten schnell zugute“, sagt der CDU-Abgeordnete. Die Entscheidungen von Bundesregierung und Bundestag beruhen auf engen Abstimmungsgesprächen mit der Deutschen Krankenhausgesellschaft. Nach den Worten Grindels sind weitere Maßnahmen geplant, die speziell den Krankenhäusern im ländlichen Raum zugutekommen. Die Krankenhäuser könnten jetzt auf einer soliden Finanzbasis planen, was nach Einschätzung des CDU-Abgeordneten deutlich macht, „dass der Union eine gute medizinische Versorgung am Herzen liegt“.


Reinhard Grindel MdB

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