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Böhme-Zeitung vom 05.07.13

Grindel berichtet von seiner Arbeit

Bundestagsabgeordneter bei der Senioren-Union in Munster

bz Munster. Reinhard Grindel, CDU-Bundes­tags­abgeordneter, war kürzlich bei der Senioren-Union zu Gast. Im Restaurant zur Wassermühle hatten sich Mitglieder aus Munster und Bispingen sowie Gäste eingefunden, um sich von Grindel über seine Arbeit in Berlin informieren zu lassen. Auch wenn sich die Arbeit der gegenwärtigen Regierung unter Kanzlerin Angela Merkel noch sehen lassen könne, erfordere es des größten Einsatzes aller, die nächste Wahl erneut zu gewinnen, stellte Grindel klar.
Grindel sprach sich für die Einführung einer Mütterrente aus, die Frauen zugutekommen solle, die vor 1992 Kinder bekommen haben. Aufgrund der guten finanziellen Lage der Rentenversicherung sei dies entgegen der Behauptung von SPD und Grünen auch finanzierbar.
Der Redner verwies auf die Erfolge der Bundesregierung auf dem Arbeitsmarkt. Er hob dabei insbesondere die Leistungen des Mittelstandes hervor und anerkannte die verantwortungsvolle Arbeit der Gewerkschaften. Es gehe darum, zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen und die vorhandenen zu erhalten. Die Berichte aus jüngster Zeit über Leiharbeiter aus Osteuropa in Deutschland seien erschreckend. Diesen Verhältnissen müssten die verantwortlichen Stellen schnell ein Ende bereiten.
Deutschland habe größtes Interesse am Erhalt des Euro. Euro-Bonds erteilte Grindel eine Absage, ebenso Europaanleihen. Die Union setze auf Solidität und Solidarität. Vier Millionen Menschen seien in der laufenden Legislaturperiode in einen Tarifvertrag mit einem Mindestlohn neu einbezogen. „Ich glaube“, so Grindel, „dass die Tarifvertragspartner klüger, gerechter und flexibler regeln können, als dies durch einen bundesweiten gesetzlichen Mindestlohn möglich wäre. Die Verhältnisse in Deutschland sind zu unterschiedlich, als dass man alles über einen Kamm scheren könne.“


Senioren-Vorsitzender Söhnholz (links) dankt Grindel für die Informationen aus Berlin.

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