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Rotenburger Rundschau vom 14.07.13

„Y-Trasse aufgeben“

Grindel sieht Vorzüge der Alternativen

Hiddingen (r/hm). Während einer Veranstaltung in Hiddingen hat der CDU-Bundestags­abgeordnete Reinhard Grindel die Ergebnisse der Variantenuntersuchung der Deutschen Bahn AG zur Y-Trasse vorgestellt. Jetzt müsse für Transparenz gesorgt und deutlich werden, dass es im Interesse des Wahlkreises liege, endlich verkehrspolitisch überzeugende Alternativen zu entwickeln.
Grindel wies in seinem auch von Vertretern der Bürgerinitiativen gelobten Vortrag nach, dass alle relevanten Fakten auf dem Tisch liegen. Anhand des Karten- und Zahlenmaterials der Deutschen Bahn zu den Varianten, das er erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machte, erläuterte er Stärken und Schwächen der drei Alternativstrecken. Er präferiert die Neubaustrecke zwischen Ashausen und Unterlüß mit einem Abzweig bei Uelzen. Grindel: „Diese Alternative bringt bereits eine massive Entlastung für die Hafenhinterlandverkehre, wenn man ab Uelzen über den dann ausgebauten Abschnitt Uelzen-Stendal die Güterverkehre Richtung Süden abfahren ließe.“ Der CDU-Politiker hält es auch für denkbar, die Strecke von vornherein nur als reine Güterverkehrstrecke bis Uelzen zu bauen und damit die Kosten deutlich unter zwei Milliarden Euro zu halten. Grindel wies zudem nach, dass diese Variante den geringsten Eingriff in die Natur mit sich bringe und die mit Abstand wenigsten Wohneinheiten betreffe.
Der CDU-Abgeordnete rief die Deutsche Bahn dazu auf, die nicht zu finanzierende Y-Trasse aufzugeben und das Raumordnungsverfahren aufzuheben. Grindel: „Die betroffenen Kommunen müssen ihre Planungshoheit zurückerhalten und dürfen durch ein unrealistisches Projekt nicht länger in ihrer Entwicklung behindert werden.“
Auf Fragen aus dem Publikum ergänzte der CDU-Politiker, dass es aktuell keien Ausbaupläne für die Strecke Rotenburg-Verden gebe. Da der Güterverkehr dort aber stark zunehme, müsse dringend für eine Lärmsanierungsmaßnahme gesorgt werden.


Reinhard Grindel MdB (Mitte) mit dem Visselhöveder CDU-Fraktionschef Dieter Carstens (links) und dem CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden Willi Bargfrede (rechts)

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