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vom 22.07.13

Grindel: Vereine tun viel für Integration

CDU-Bundestagsabgeordneter spricht mit Kreissportbund / Schwierigkeiten mit SEPA-Einzugsverfahren beklagt / Keine bürokratische Hürden beim Sport in Ganztagsschulen

„Die Vereine im Heidekreis tun unendlich viel für die Integration. Das gilt nicht nur bezogen auf Kinder mit Migrationshintergrund, sondern auch für Kinder aus Hartz IV-Familien oder von Geringverdienern, die das Bildungs- und Teilhabepaket der Bundesregierung nutzen.“ Diese Bilanz zog der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel nach einem ausführlichen Gespräch mit dem Vorstand des Kreissportbundes. Es sei richtig, dass der Landkreis dem Kreissportbund mittlerweile 35.000 Euro für gezielte Maßnahmen wie Zuschüsse zur Teilnahme an Jugendfreizeiten oder Landesmeisterschaften sowie besonders teure Sportgeräte zur Verfügung stelle. Grindel: „Kinder aus benachteiligten Familien erfahren beim Sport, dass sie dazu gehören und gewinnen durch sportliche Erfolge an Selbstbewusstsein.“ Der Vorsitzende des Kreissportbundes, Joachim Homann, rief die Vereine dazu auf, das Bildungs- und Teilhabepaket noch besser zu nutzen. Dazu ist die Geschäftsstelle des Kreissportbundes gerne bereit, mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Vorstandsmitglied Matthias Schröder sprach die Probleme der Vereine in Zusammenhang mit dem neuen SEPA-Einzugsverfahren an. Die vielfältigen neuen Informationspflichten könnten die Vereine kaum bewältigen. Grindel, der auch Mitglied des Sportausschusses des Deutschen Bundestages ist, meinte dazu, dass es unter dem Gesichtspunkt des Verbraucherschutzes möglich sein müsse, zwischen Einzugsverfahren im geschäftlichen und im gemeinnützigen Bereich zu differenzieren. Er will das nationale SEPA-Gesetz vor diesem Hintergrund nach der Bundestagswahl auf den Prüfstand stellen. Zu viel Bürokratie beklagte Bianca Grewe von der Sportjugend auch im Verhältnis zwischen Schule und Vereinen bei der Gestaltung der Arbeitsgemeinschaften im Ganztagsbetrieb. Bei der Vertragsgestaltung zwischen Schule und Übungsleiter gebe es viele Unsicherheiten. Die Landesschulbehörde müsse hier mehr Flexibilität zeigen und dürfe den Vereinen nicht Knüppel zwischen die Beine werfen. Grindel will sich vor allem dafür einsetzen, dass gesetzlich klar gestellt wird, dass im Sozialversicherungsrecht der Sport in Schulen mit dem Sport in Vereinen gleich gestellt wird. „Wir dürfen die Beschäftigung von Übungsleitern, die uns ohnehin im Ganztagsbetrieb nicht in großer Zahl zur Verfügung stehen, nicht noch durch Sozialversicherungsbeiträge verteuern“, sagte Grindel abschließend.


Im Gespräch: Herbert Lange, Reinhard Grindel, Vorsitzender Kreissportbund Joachim Homann, Vorstandsmitglieder Biance Grewe und Matthias Schröder sowie Sportlehrkraft Barbara Walter

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