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Rotenburger Kreiszeitung vom 09.08.13

„Schritt in die Moderne“

CDU-Delegation um MdB Reinhard Grindel besucht bilingualen Kindergarten in Wittorf

Wittorf. Wie gut ein bilingualer Kindergarten funktionieren kann, darüber hat sich eine CDU-Delegation in der Zwergenstube in Wittorf ein Bild gemacht. Der Fraktionsvorsitzende im niedersächsischen Landtag Björn Thümler bezeichnete das Konzept als „Schritt in die Moderne“. Für Diskussionen sorgte die Frage, wie das Projekt auch in anderen Kindergärten Schule machen könnte.

Einig waren sich Landtagsabgeordnete Mechthild Ross-Luttmann und Reinhard Grindel, der für die Union im Bundestag sitzt, dass ein bilingualer Kindergarten dem ländlichen Raum Chancen eröffne. „Gerade angesichts der demographischen Entwicklung ist es für einen Ort wie Wittorf wichtig, ein Alleinstellungsmerkmal zu haben. Davon profitiert auch unsere Grundschule“, meinte auch Willi Bargfrede, Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes Visselhövede. Kindergarten-Leiterin Ute Schorpp-Bolz betonte, dass eine englische Muttersprachlerin als zusätzliche Erzieherin für den Erfolg des bilingualen Konzeptes von großer Bedeutung sei. „Wir brauchen ein Konzept, um das Wittorfer Modell auf andere Kindergärten übertragen zu können“, forderte Ross-Luttmann. Es sei überlegenswert, Muttersprachler als Au-pair anzuwerben, regte die Landtagsabgeordnete an. Nach Angaben von Schorpp-Bolz sei dies jedoch schwierig, weil „Deutschland für Amerikaner und Engländer ein unattraktives Land ist“. Grindel verwies auf das Beispiel Bomlitz, wo sich die Gemeinde entschlossen habe, eine dritte Erziehungskraft aus eigener Tasche zu finanzieren. Es sei ein Irrglaube, dass man in der heutigen Welt mit Deutsch noch weit komme, so Grindel. „Die Globalisierung macht auch vor dem ländlichen Raum nicht Halt.“


Björn Thümler (v.l.), Mechthild Ross-Luttmann, Ute Schorpp-Bolz, Reinhard Grindel und Willi Bargfrede sind von dem bilingualen Kindergarten überzeugt.

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