Einbindung 1. Bild Einbindung 2. Bild Einbindung 3. Bild Einbindung 4. Bild Einbindung 5. Bild Einbindung 6. Bild
  • Schrift vergrößern
  • Schrift vergrößern
  • Standard wiederherstellen
  • Schrift verkleinern
  • Schrift verkleinern
 
Sie sind hier: Presse

Presse


zurück

Rotenburger Rundschau vom 18.08.13

Bundestagskandidaten beziehen Stellung
Thema Wirtschaftspolitik

Reinhard Grindel
Für gute Standortpolitik

Die Politik darf unsere lokale Wirtschaft vor allem nicht mit massiven Steuererhöhungen belasten, wie es SPD und Grüne wollen. Höhere Einkommensteuer, Vermögensabgabe und höhere Erbschaftsteuer treffen nicht „Heuschrecken-Firmen“, sondern unsere Familienunternehmen vor Ort. Das kostet Arbeitsplätze.
Die CDU hat eine gute Standortpolitik gemacht, die zu Wachstum und vielen neuen Arbeitsplätzen geführt hat. Ich freue mich, dass in unserem Landkreis gerade Jugendliche und ältere Arbeitnehmer ganz hervorragende Beschäftigungsperspektiven haben. Fachkräftemangel ist für unsere lokale Wirtschaft ein großes Problem, das wir von der frühkindlichen Erziehung, über praxisorientierte Schulen bis hin zu Eingliederungsmaßnahmen für Arbeitslose kurz- und langfristig anpacken müssen.
Eine gute Verkehrsinfrastruktur hilft unseren Handwerksbetrieben bei Aufträgen in den großen Metropolen. Der Ausbau der A1 war ein guter Beitrag zur Wirtschaftsförderung. Wir wollen ebenso für eine bessere Netzinfrastruktur sorgen und durch gezielte staatliche Anreize auch in unterversorgten Gebieten den Breitbandausbau vorantreiben. An den Unternehmenserfolgen müssen die Arbeitnehmer ihren fairen Anteil haben. Es ist deshalb schlimm, dass SPD und Grüne im Bundesrat die von der CDU im Bundestag beschlossene Abschaffung der „kalten Progression“ blockieren. Lohnerhöhungen müssen in den Taschen der Arbeitnehmer und nicht in den Kassen der Finanzminister ankommen.
Faire Wettbewerbsbedingungen heißt auch, den Schindluder einiger schwarzer Schafe mit Werkverträgen zu beseitigen. Die CDU wird für stärkere Kontrollen und klare gesetzliche Grundlagen sorgen. Mit einer Reihe von Steuervereinfachungen und Maßnahmen beim Reisekostenrecht haben wir für Bürokratieabbau gesorgt. Das reicht noch nicht. Hier müssen wir besser werden. Wir wollen etwa die steuerlichen Aufbewahrungspflichten für Rechnungen und Belege von zehn auf fünf Jahre reduzieren. Der Euro hat gerade für unsere exportorientierten Betriebe zu fairen Wettbewerbsbedingungen geführt. Wir Deutsche profitieren vom Euro. Wenn es unseren Nachbarn gut geht, sichert das bei uns Arbeitsplätze. Doch die Krise verschwindet nicht von allein. Wir haben in ganz Europa Reformen und die Schuldenbremse durchgesetzt. Wir wollen raus aus der Schuldenspirale und lehnen eine Vergemeinschaftung der Schulden, wie sie die SPD will, klar ab.


zurück


CDU Deutschland CDU/CSU Fraktion Deutschland CDU Niedersachsen CDU Fraktion Niedersachsen
CDU Kreisverband Rotenburg / Wümme CDU Kreisverband Heidekreis  
Heiner Ehlen Mechthild Ross-Luttmann Gudrun Pieper Lutz Winkelmann
Newsletter CDU.TV CDU-Mitgliedernetz  
© Reinhard Grindel MdB