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Rotenburger Rundschau vom 11.09.13

Fußballfan durch und durch

Reinhard Grindel (CDU) kandidiert erneut für den Bundestag

von Karolina Haselmeyer

Rotenburg. Wird der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel nach seinem Lieblingsplatz gefragt, muss er nicht lange überlegen: Im Rotenburger Ahe-Stadion fühlt er sich wohl. „Ich bin etwa bei jedem dritten Heimspiel der Oberligisten mit dabei“, sagt der Rotenburger Fußballfan.

Seine Leidenschaft für den Ballsport entstand schon, als er noch ein kleiner Steppke war: „Ich bin in der Nähe vom Rothenbaum, dem alten Trainingszentrum des HSV, aufgewachsen und war ständig dort, um Autogrammkarten zu sammeln.“ Mit einigen seiner damaligen Helden – allen voran Uwe Seeler – ist Grindel heute per Du, denn der Christdemokrat arbeitet in seiner Freizeit ehrenamtlich als Vizepräsident des Niedersächsischen Fußballverbands und unterstützt ab Oktober als Schatzmeister den DFB. Weil es Grindel deswegen oft nach Hannover zieht, ist er, obwohl mit dem großen HSV aufgewachsen, mittlerweile eher Anhänger des kleinen – Hannover 96. „Ich habe viele Freunde, die dort gespielt haben und ein gutes Verhältnis zu Martin Kind, dem Präsident des Sportvereins Hannover 96“, verrät er.
Doch er habe nicht immer nur auf der Tribüne gesessen, sondern selbst auch gekickt. „Angefangen habe ich als Straßenfußballer im Park und mit zehn Jahren dann beim SC Victoria Hamburg gespielt.“ Bis zur B-Jugend spielte er aktiv, dann jedoch musste er den Sport aufgeben. „Ich habe immer schon eine Brille gebraucht und das wurde dann irgendwann zu gefährlich“, erzählt er. Doch losgelassen habe ihn die Leidenschaft bis heute nicht und mit seiner Arbeit im DFB erfüllt er sich einen Kindheitstraum: „Wenn ich die Nationalmannschaft schon nicht als Fußballer unterstützen kann, dann kann ich ihr wenigstens auf diese Weise nahe sein.“
Seit 2002 sitzt der Rotenburger für die CDU im Bundestag. Davor war der studierte Jurist als Journalist tätig. Seine Karriere begann er in Kiel bei Radio Schleswig-Holstein. Von dort wurde er als Korrespondent nach Bonn geschickt, damals noch Sitz des Bundestags. Ihm bot sich die Möglichkeit, zum ZDF zu wechseln und mit dem Umzug des Bundestags von Bonn nach Berlin zog es auch Grindel in die Hauptstadt. Seine neue Aufgabe: der Aufbau des Hauptstadtstudios. Von dort ging es weiter nach Brüssel – bis er 2002 gefragt wurde, ob er nicht als Nachfolger von Charly von Hammerstein für den Bundestag kandidieren wolle. „Ich habe lange überlegt, ehe ich zusagte. Mich hat es gereizt, zu gucken, was hinter den Türen passiert und was politisch alles bewegt werden kann“, erzählt der 52-Jährige. Und auch wenn er es sich anfangs einfacher vorgestellt hatte, Inhalte umzusetzen, konnte er bereits einiges bewegen. „Ich habe zum Beispiel ein Gesetz zur Stärkung des Ehrenamts auf den Weg gebracht.“
Den Schritt in die Politik hat er bis heute nicht bereut, im Gegenteil: „Ich möchte auf jeden Fall noch länger dabei bleiben. Jeden Tag werde ich mit neuen Themen, Vorhaben und Herausforderungen konfrontiert, da bekomme ich immer wieder Lust auf den Job.“ Außerdem schätze er die persönlichen Gespräche mit den Bürgern. „Ich bin jederzeit vor Ort und ansprechbar – und nicht nur alle vier Jahre vor der Wahl“, sagt er lachend.
Doch bleibt ihm neben der Arbeit und dem Ehrenamt auch noch Zeit für andere Dinge? Ja, antwortet Grindel. So kicke er gerne mit seinem vierjährigen Sohn Gustav im heimatlichen Garten oder lese ein Buch – am liebsten Romane von John Grisham oder Sachbücher. „Zuletzt habe ich „Die zwanziger Jahre“ von Theo Zwanziger gelesen“, verrät er. Und falls sonntagabends keine Termine anstehen und Tatort läuft, ist er auf dem Sofa zu finden. Seine Lieblingsermittler: die Berliner.


Von Kindesbeinen an bestimmt die Leidenschaft für den Fußball das Leben des CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel

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