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Verdener Aller-Zeitung vom 23.09.13

Direktmandat für Reinhard Grindel

CDU im Wahlkreis 35 mit 43,63 Prozent vorn

Heidekreis/Rotenburg. Zum zweiten Mal ist der Christdemokrat Reinhard Grindel gestern direkt in den Bundestag gewählt worden. Nach Auszählung der 256 Stimmbezirke im Wahlkreis 35 (Rotenburg I – Heidekreis) durfte sich der Rotenburger über 44,81 Prozent der Erststimmen freuen. Sein Kontrahent Lars Klingbeil, SPD, errang 40,57 Prozent und verringerte den Abstand im Vergleich zu 2009 von 4,8 auf 4,24 Prozentpunkte. Grindel gewann 16263 Stimmen hinzu, Klingbeil 15693. Bis 23 Uhr stand nicht fest, ob es Klingbeil über die Landesliste in den Bundestag schafft.
Bei den Zweitstimmen standen bei der CDU 43,63 Prozent zu Buch, verglichen mit den Ergebnissen von 2009 ein Plus von 9,08 Prozentpunkten oder 20039 Stimmen. Die SPD legte ebenfalls zu und vereinte 31,2 Prozent oder 38015 Stimmen auf sich (2009: 27,8 Prozent).
Verlierer der Wahl war wie in ganz Deutschland die FDP. Die Liberalen hatten 2009 13,96 Prozent erreicht (ein Plus von 4,5 Prozentpunkten). Jetzt verzeichneten sie nur noch 4,04 Prozent (4930 Stimmen). Die Grünen kamen auf 8,48 Prozent und die Piraten auf 1,41 Prozent. Fünfstärkste Partei war die AfD mit 3,75 Prozent.
Insgesamt waren im Wahlkreis 167563 Männer und Frauen (32068 mehr als 2009) aufgerufen, ihre Stimmen abzugeben. Dem folgten 122823, eine Beteiligung von 73,29 Prozent. (sal)


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