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Rotenburger Rundschau vom 06.10.13

„Sie prägen unser Land“

Einbürgerungsfeier: 29 neue Deutsche wurden im Kreishaus begrüßt

Landkreis Rotenburg. (sv). „Wir wollen unsere Freude zum Ausdruck bringen, dass Sie Deutsche werden wollen“, sagte Landrat Hermann Luttmann zum Grund, weshalb Einbürgerungen seit einigen Monaten mit einer Feier im Kreishaus begangen werden. 29 neue Deutsche konnten nun begrüßt werden.
Dass dies eigentlich die falsche Beschreibung sei, sagte CDU-Bundestagsabgeordnet-er Reinhard Grindel, der dieses Mal einige Worte an die neuen Staatsbürger richten durfte: „Viele von Ihnen sind nämlich schon sehr lange in unserem Land, einige sind hier sogar geboren. Damit prägen sie das Gesicht Deutschlands im 21. Jahrhundert.“
Er machte klar, dass die Einbürgerung keine Abkehr von der Heimat und der Familiengeschichte bedeute. „Die Einbürgerung ist das Bekenntnis zu unserer gemeinsamen Zukunft. Dabei ist es wichtig, Unterschiede zu akzeptieren, aber ein gemeinsames Wertefundament zu haben. Deutscher zu werden, heißt nicht, etwas aufzugeben, sondern etwas Neues anzunehmen. Unser Land verdankt seinen wirtschaftlichen und kulturellen Reichtum auch Ihnen“, so Grindel. Daher sei es nicht akzeptabel, dass einige beklagen müssten, dass sie immer das Gefühl hätten, Ausländer zu bleiben, auch wenn sie einen deutschen Pass bekämen.
Verständnis füreinander sei daher wichtig, aber ohne Verständigung nicht möglich. Darum, so Grindel, sei es wichtig, dass alle die deutsche Sprache beherrschen – auch mit Blick auf den beruflichen Erfolg.
Die 29 Männer, Frauen und Kinder traten daraufhin nach vorn, um ihr feierliches Bekenntnis abzulegen. Sie erhielten daraufhin eine Urkunde.
Die Feierstunde endete mit dem Singen der Nationalhymne und einem gemeinsamen Beisammensein bei Kaffee, Tee und Gebäck.
Die nun Eingebürgerten stammen ursprünglich aus Albanien, Brasilien, Kroatien, dem Libanon, aus Namibia, von den Philippinen, aus Syrien, der Türkei, Venezuela und Vietnam.


Die 29 Eingebürgerten zusammen mit Landrat Hermann Luttmann, Reinhard Grindel und weiteren Vertretern von Landkreis und Politik.

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