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Rotenburger Kreiszeitung vom 14.12.13

Grindel: „Lies weckt falsche Hoffnungen“

CDU-Abgeordnete kritisieren mangelnde Konsequenz beim Lärmschutz an der A1

Sottrum. Warum gibt es die angekündigten Lärmmessungen entlang der A1 nur in Bassen und nicht auch bei Stuckenborstel und wie sehen mögliche Konsequenzen aus diesen Messungen aus? Diese Fragen stellen die heimischen CDU-Abgeordneten Mechthild Ross-Luttmann und Reinhard Grindel in einem Schreiben an die Rotenburger Kreiszeitung.
„Es ist völlig unverständlich, dass Lies und sein SPD-Kollege Lars Klingbeil noch im Bundestagswahlkampf vollmundige Versprechungen machen, den Lärmschutz in Stuckenborstel auf den Prüfstand zu stellen und jetzt nur bei Bassen messen und nicht auch Lärmmessungen bei Stuckenborstel veranlassen“, kritisiert Mechthild Ross-Luttmann in dem Schreiben.
„Verkehrsminister Olaf Lies weckt falsche Hoffnungen, wenn er Messungen veranlasst, ohne auch Konsequenzen in Aussicht zu stellen, geschweige denn sagen zu können, wie solche Messungen überhaupt aussehen sollen“, moniert derweil der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel. „Lies soll nicht nur ankündigen, sondern auch handeln. Klingbeil sollte seinen Parteifreund dazu bewegen, den Versprechungen aus dem Wahlkampf auch Taten folgen zu lassen“, so Grindel weiter.
Laut Informationen aus dem niedersächsischen Verkehrsministerium gebe es zunächst eine Überprüfung des offenporigen Asphalts, ob dieser die versprochene Lärmreduktion einhält. Doch Lies hat für das Frühjahr 2014 auch Lärmmessungen bei Bassen angekündigt. Wie solche Lärmmessungen technisch aussehen und welche Konsequenzen man aus den Messungen ziehen könne, ließ die Landesstraßenbauverwaltung in Hannover auf Nachfrage von Grindel allerdings offen. Ein entsprechendes Verfahren gebe es nicht und Grundlagen, um etwas am Lärmschutz zu ändern, ebenso wenig.
„Ich bin froh, dass wir im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD festgeschrieben haben, dass der Gesamtlärm von Straßen als Grundlage für Lärmschutzmaßnahmen herangezogen werden muss. Die bisherigen Berechnungsgrundlagen scheinen nicht ausreichend zu sein, um echten Lärmschutz für die Anlieger zu garantieren. Die Akzeptanz für weitere Modernisierungen der Infrastruktur hängt aber entscheidend davon ab, dass die Lärmbelastung reduziert wird“, betont Reinhard Grindel abschließend.


Reinhard Grindel MdB mit den Anwohnern der A1 bei Sottrum im September 2013

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