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Bremervörder Zeitung vom 26.04.14

„Küstenautobahn sichert Arbeitsplätze in der Region“

Brief aus Berlin: Heute vom CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel aus Rotenburg – Plädoyer für die A20

Liebe Leserinnen und Leser,
neulich hat mich eine Bürgerin gefragt, welche Bedeutung die Landratswahl für mich als Bundestagsabgeordneter hat. „Eine sehr hohe“, habe ich ohne Zögern geantwortet. Wenn man etwas für unseren Landkreis bewegen will, dann ist es wichtig, dass alle Ebenen an einem Strang ziehen: Bund, Land und Kommunen, vor allem auch und gerade der Landkreis.
Bisher haben wir uns denn auch auf allen Ebenen für den schnellen Bau der Küstenautobahn eingesetzt. Eisenbahnen zerschneiden Räume, Autobahnen erschließen sie. Die Realisierung der Küstenautobahn ist eines der entscheidenden Zukunftsprojekte für den Elbe-Weser-Raum, und erst recht für die Region Bremervörde. Nur mit der Küstenautobahn werden die Verkehrsprobleme in der Bremervörder Innenstadt wirklich durchgreifend gelöst. Sie ersetzt die Ortsumgehung, für die wir in Bremervörde sogar einmal demonstriert haben.
Umso mehr hat es mich gewundert, nein auch geärgert, dass der rot-grüne Landratskandidat Daub sich praktisch gegen die Küstenautobahn ausgesprochen hat. Jetzt verstehe ich immer mehr, weshalb ihn auch die Linkspartei unterstützt. Wir dürfen aber die Zukunft unserer Heimat nicht aufs Spiel setzen. Ich weiß aus der bisher 12jährigen Arbeit für unseren Landkreis im Bundestag nur allzu gut, wie viele Ansiedlungen großer Unternehmen an der bei uns ungenügenden Verkehrsinfrastruktur gescheitert sind.
Die A1 zeigt es doch nur zu gut: Autobahnen sind die Wohlstandsschneisen in Niedersachsen. Je weiter man sich von der A1 entfernt, umso mehr nimmt die Arbeitslosigkeit zu. Mit der Küstenautobahn wird unser Raum attraktiver. So können wir Industriestandorte aus den Bereichen Luftfahrt, Chemie und Automobile besser miteinander vernetzten. Und wir werden attraktiver als touristische Destination, die schnell und bequem gerade für Kurzurlauber zu erreichen ist.
Aber nicht nur der Wirtschaftsstandort Elbe-Weser würde von der Küstenautobahn profitieren, auch unsere Handwerker könnten in den großen Metropolen leichter Aufträge erhalten, weil sie schneller und günstiger beim Kunden sein könnten. Ich freue mich, dass Verkehrsstaatssekretär Enak Ferlemann am 13. Mai erneut nach Bremervörde kommt und berichten wird, wie wir das Projekt Küstenautobahn weiter vorantreiben können.
Es ist schon schlimm genug, dass die Grünen in Schleswig-Holstein Fledermäuse, Rohrdommeln und andere tierische Investitionshindernisse in Stellung bringen, um der Küstenautobahn den Garaus zu machen. Jetzt darf nicht auch noch der Landrat von Rotenburg zur verkehrspolitischen Fehlfarbe werden und das Projekt auf Rot stellen. Wir brauchen Arbeitsplätze vor Ort und nicht nur in den großen Metropolen. Wir brauchen Arbeitsplätze und wollen nicht nur Schlafplätze für gestresste Großstädter bieten. Deshalb bitte ich Sie am 25. Mai um Ihre Stimme für unseren bewährten und erfahrenen Landrat Hermann Luttmann. Unter seiner Führung hat sich der Landkreis zu einem der wirtschaftsstärksten in ganz Niedersachsen entwickelt. Das dürfen wir nicht gefährden, sondern gerade mit der Küstenautobahn müssen wir die Zukunftsperspektive für den Elbe-Weser-Raum sichern.

Ihr Reinhard Grindel


Reinhard Grindel MdB

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