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Pressemitteilung vom 24.07.14

Grindel: Programm zur Sprachförderung von Kindern bis Ende 2015 verlängert

Schwerpunkt-Kitas erhalten 25 000 Euro vom Bund

„Das ist eine erfreuliche Botschaft. Das Bundes­familien­ministerium verlängert das Programm ‚Offensive Frühe Chancen – Schwer­punkt Kitas Sprache und Integration‘ um ein Jahr bis Ende 2015“, teilt der heimische CDU-Bundes­tag­sabgeordnete Reinhard Grindel mit. Im Heidekreis betrifft dies die Einrichtungen der Katholischen Kindertagesstätte St. Michael in Munster, die Kindertagesstätte St. Johannis in Soltau, die Integrative Kindertagesstätte „Johanna-Friederike-Griffel“ in Schneverdingen sowie in Walsrode die Kindertagesstätte Vorbrück, den Städtischen Kindergarten und Hort und die Evangelische Kindertagesstätte. Im Altkreis Rotenburg werden weiterhin gefördert der Kindergarten „Pusteblume“ in Sottrum sowie in Rotenburg die Kindertagesstätte „Tabaluga“, der Kindergarten "Kinderarche", die Kita "Lindenburg", und die Kindertagesstätte Hemphöfen.
„Frühkindliche Förderung ist der Schlüssel zu einer besseren Integration und zu guten schulischen Perspektiven“, sagte Grindel. Die Bundesregierung investiert für die Fortführung des Programms zusätzlich 100 Millionen Euro in 2015. Grindel hob hervor, dass die Sprachfördermittel nicht nur für Kinder mit Migrationshintergrund ausgegeben werden, sondern allen Kindern mit Sprachförderbedarf zugutekommen. „Ich habe mir direkt vor Ort in den Kitas ein Bild von der hervorragenden Arbeit der Pädagogen gemacht, die über dieses Programm finanziert werden. Auch Kinder mit deutscher Muttersprache weisen immer öfter Sprachdefizite auf. In den ersten Lebensjahren wird aber bereits der Grundstein für die spätere Entwicklung in Schule und Ausbildung gelegt. Hier setzt das Bundesprogramm an und sorgt für mehr Chancengerechtigkeit und Teilhabe“, betonte der CDU-Politiker. „Mit diesen 100 Millionen Euro werden Ressourcen zur Verfügung gestellt, damit die begonnene sprachpädagogische Arbeit mit den Kindern und die Zusammenarbeit mit den Familien der Kinder nun in einem weiteren Jahr vertieft und verstetigt werden können“, so Grindel. 25.000 Euro pro Einrichtung, davon 20.000 Euro Personalkosten und 5.000 Euro Sachkosten stehen hierfür zur Verfügung. Besonderer Pluspunkt des Programms ist laut Grindel, dass die Sachkosten zu mindestens 45 Prozent für Fortbildungsmaßnahmen für die Mitarbeiter in den Einrichtungen ausgegeben werden, was für eine echte Nachhaltigkeit des Programms sorge.


Reinhard Grindel MdB im Kindergarten

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