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Rotenburger Kreiszeitung vom 08.08.14

Grindel besucht Kaserne

Einsatz für bessere Unterbringung

Rotenburg. „Wir brauchen eine attraktive Bundeswehr, damit sich junge Menschen für einen Dienst in der Berufs­armee entscheiden“, lautete die Bilanz des CDU-Bundes­tags­abgeordneten Reinhard Grindel nach einem Besuch der Lent-Kaserne in Rotenburg. „Dazu gehören bessere Unter­bringungs­bedingungen und längere Stehzeiten. Häufige Versetzungen sind ein Einstiegs­hindernis in den Dienst in der Truppe.“
Besonders erfreut zeigte sich der Abgeordnete, dass es ab 5. September auch ein Kinderbetreuungsangebot in der Kaserne gibt. Es entsteht dort eine Großtagespflegestelle für Kinder bis drei Jahre, die sich bei ihren Öffnungszeiten auf den Dienst bei der Bundeswehr einrichtet. „Das gehört für einen attraktiven Arbeitgeber dazu, dass man ein solches Angebot bereithält“, so Grindel weiter. Der CDU-Politiker will außerdem bei Ministerin Ursula von der Leyen anregen, dass dem Förderverein, der die Kinderbetreuung trägt, Investitionsmittel für Spielgeräte zur Verfügung gestellt werden.

„Soldaten brauchen Planungssicherheit“

Von Oberstleutnant Heinz Schweda ließ sich Grindel über den Stand der Umstrukturierung des Standorts unterrichten. Die aktuelle Zahl der in Rotenburg stationierten Soldaten von rund 1400 entspricht der Stärke, die das Jägerbataillon 91 und eine Kompanie des Versorgungsbataillons 141 ab 2016 auch haben werden. Spätestens ab dem 1. Oktober beginnt für die noch nicht untergebrachten 500 Soldaten die Planung darüber, wo sie demnächst Dienst tun können. Grindel will sich dafür stark machen, dass deutlich mehr als bisher geplant in den Unterkunftsstandard der Kaserne investiert wird. „Das Ministerium will in den nächsten Jahren 22 Millionen Euro einsetzen. Das dient jedoch der Verbesserung des Brandschutzes und der Versorgungseinrichtungen. Wir brauchen aber vor allem mehr Zwei-Bett-Zimmer“, erklärte der Abgeordnete. Im Gespräch mit vielen Soldaten sprach sich Grindel gegen eine neue Stationierungsdebatte aus. „Die Soldaten brauchen jetzt endlich einmal Planungssicherheit.“


Reinhard Grindel mit Stabsfeldwebel Martin Andert (l.) und Oberstleutnant Heinz Schweda.

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