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Böhmezeitung vom 15.08.14

244 Millionen Euro für Munster

Grindel: Truppenunterkünfte werden verbessert

bz Munster/Berlin. Für den Bundes­wehr­standort Munster sind bis 2019 Infra­struktur­maßnahmen in Höhe von 244 Millionen Euro geplant. Davon sind 164 Millionen Euro als Infra­struktur­investitionen für Truppen­unter­künfte vorgesehen. Diese Mitteilung erhielt der hiesige CDU-Bundes­tags­abgeordnete Reinhard Grindel von Bundes­verteidigungs­ministerin Ursula von der Leyen.
„Einer der Schwerpunkte des Investitions­programms ist die umfassende Verbesserung der Unter­kunfts­situation in den Kasernen. Der Standard in den einzelnen von den Soldaten genutzten Zimmern wird sich erheblich verbessern. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Attraktivitäts­steigerung des Arbeitsplatzes Bundeswehr“, sagte Grindel.
Große Summen des Investitionsprogramms werden für die Hindenburgkaserne und die Schulz-Lutz-Kaserne verwendet. Die Hindenburgkaserne wird mit rund 60 Millionen Euro saniert, und Funktionsgebäude werden hergerichtet. Außerdem ist der Neubau eines Gebäudes für die Kampfmittelbeseitigung und einer Halle für ein unbemanntes, luftgestütztes Aufklärungssystem geplant.
Innerhalb der Schulz-Lutz-Kaserne sind außer dem Neubau von Unterkunftsgebäuden auch der Neubau des künftigen Sanitätsunterstützungszentrums und der Feuerwache gesichert. Dafür sind 55 Millionen Euro vorgesehen.
Auch in der Panzertruppenschule sind mit einem Finanzaufwand von 44 Millionen Euro Sanierungs- und Umbaumaßnahmen vorgesehen. Damit soll die Ausbildungssituation verbessert werden. Das Wehrwissenschaftliche Institut soll mit 58 Millionen Euro auf die gestiegenen Anforderungen vorbereitet werden. Neben dem Neubau eines Laborgebäudes sind Sanierungs- und Ausbaumaßnahmen vorgesehen.
Grindel: „Dieses Investitionsprogramm ist ein klares Bekenntnis des Bundes zum größten Heeresstandort in Deutschland. Mit den Investitionen sind zahlreiche Aufträge verbunden, von denen auch das regionale Handwerk und Gewerbe profitieren wird. Es zeigt sich immer deutlicher, dass die Auswirkungen der Strukturreform der Bundeswehr auf Munster deutlich glimpflicher sind als von manchen befürchtet.“


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