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Pressemitteilung vom 26.09.14

Grindel zu SuedLink-Alternativen

Zu den heute vorgelegten Planungsalternativen für die SuedLink-Trasse erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel:

Die Debatte über die Planungsalternativen zur SuedLink-Trasse muss jetzt sachlich über die Grenzen der Landkreise hinweg geführt werden und darf sich nicht zu einem „Jeder gegen jeden“ entwickeln. Ich habe deshalb die beiden Landräte Hermann Luttmann (Rotenburg) und Manfred Ostermann (Heidekreis) zu einem gemeinsamen Gespräch über das weitere Vorgehen eingeladen. Es ist bedenklich, dass Tennet die Alternativkorrdidore ohne Berechnung der Wirtschaftlichkeit präsentiert hat. Dadurch können Menschen ohne Not verunsichert werden, weil die entsprechenden Korridore möglicherweise schon aus wirtschaftlichen Gründen von vornherein ausscheiden. Erfreulich ist, dass es die klare Bereitschaft gibt, mehr auf Erdverkabelung zu setzen. Der Heidekreis wird jetzt voll in die Planungsalternativen mit einbezogen. Hier brauchen wir dringend einen Dialog mit den Bürgern über die Konsequenzen eines solchen Alternativkorridors. Es gilt jetzt, sachlich zu ermitteln, wo die Betroffenheit für Mensch und Natur am geringsten ist. Im Bereich Düshorn und Krelingen zeigt Tennet bereits Bereitschaft, die Trasse auf direkterem Weg an die A 7 heranzubringen. Für die Prüfung der Trassenalternativen braucht man Zeit. Deshalb bin ich dagegen, noch in diesem Jahr der Bundesnetzagentur die Planungsentwürfe zur Entscheidung vorzulegen.


Reinhard Grindel MdB

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