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Verdener Aller-Zeitung vom 02.10.14

Trasse: Diskussion nicht auf lokaler Ebene

Reinhard Grindel spricht mit den Landräten Luttmann und Ostermann über Suedlink

Heidekreis. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel traf sich zu einem Gespräch über die Alternativen zur Suedlink-Trasse mit den Landräten Hermann Luttmann, Rotenburg, und Manfred Ostermann, Heidekreis. Die Betreiberfirma TenneT hatte am Freitag Trassenalternativen für die Stromleitung präsentiert, von denen zwei durch den Landkreis Rotenburg und eine komplett durch den Heidekreis führen würde.
Grindel und die Landräte verwiesen nach dem Gespräch auf die Rechtslage nach dem Netzausbaubeschleunigungsgesetz (Nabeg). Danach können die Länder, auf deren Gebiet sich der Trassenkorridor voraussichtlich befinden wird, der Bundesnetzagentur Vorschläge für den Verlauf machen.
Zuständig für die Umsetzung des Nabeg ist in Niedersachen Umweltminister Stefan Wenzel, Grüne. In einem Brief an ihn hat Grindel gefordert, dass das Land seiner Verantwortung gerecht wird. „Wir sind uns einig, dass ein Jeder-gegen-jeden zwischen den Landkreisen keinen Sinn macht. Der Trassenverlauf betrifft ebenso die Landkreise Harburg und Verden. Das kann auf kommunaler Ebene nicht angemessen diskutiert werden, weil solche Trassenverläufe immer eine Frage der Abwägung verschiedenster Gesichtspunkte sind.“ Diese könne nur das Land sinnvoll vornehmen, erklärte Grindel.
Sollten sich Wenzel und das Land nicht bewegen, müsse das nach den Worten des Politikers so gewertet werden, dass man in Hannover die bisher von TenneT verfolgte Vorzugstrasse für alternativlos halte.
Als problematisch bezeichneten es Grindel und die Landräte, dass die Trassenalternativen ohne Berechnung der Wirtschaftlichkeit vorgeschlagen wurden. Erfreulich sei, dass mit dem Nabeg die Möglichkeit, Erdverkabelung zu nutzen, ausgeweitet worden sei.


Hermann Luttmann, Rotenburg, Reinhard Grindel und Manfred Ostermann, Heidekreis (von links).

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