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Böhme-Zeitung vom 01.11.14

Grindel macht Druck beim Ausbau der A7

CDU-Abgeordneter wendet sich an Ministerium

bz Soltau. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel hat sich an das Bundesverkehrsministerium gewandt und sich für eine zügigere Planung beim sechsspurigen Ausbau der A 7 eingesetzt. „Die täglichen Staus und die Probleme der Pendler auf der Bundesautobahn 7 gebieten es, dass die Planungen für den sechsspurigen Ausbau nördlich des Walsroder Dreiecks mit Hochdruck vorangetrieben werden“, sagte Grindel. Das Bundesverkehrsministerium bearbeitet zurzeit die Planungsunterlagen für die verschiedenen Bauabschnitte.
„Ich habe mich an den Parlamentarischen Staatssekretär Enak Ferlemann gewandt und um eine Aussage dazu gebeten, wann die Planungen abgeschlossen sind und mit dem Baubeginn auf den einzelnen Bauabschnitten zu rechnen ist.“ Der CDU-Abgeordnete legt Wert darauf, dass allen am Planungsverfahren Beteiligten bewusst ist, wie groß der Bedarf für den sechsspurigen Ausbau nicht nur im Heidekreis, sondern in ganz Norddeutschland ist und dass sich dies auch in der Geschwindigkeit der Planungen widerspiegelt. Nicht zuletzt für die heimischen Betriebe sei es von zentraler Bedeutung, schnell in den Metropolen zu sein, um dort Aufträge zeitnah erledigen zu können. „Jeden Monat, den wir im Planungsverfahren verlieren, verzögert den Baustart und ein baldiges Ende der ständigen Staus auf der A7. Wir sollten uns daher keinesfalls Verzögerungen leisten“, sagte Grindel abschließend.


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