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Rotenburger Kreiszeitung vom 14.11.14

Menschen brauchen Sicherheit

Rotenburg. In einer Pressemitteilung nimmt der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel Bezug auf die „momentan starke Aktivität der erdgasfördernden Unternehmen bei Baumaßnahmen rund um die Erdgasbohrungen in Niedersachsen“, die er als auffallend empfinde. Erst in der Vorwoche wurde bekannt, dass die RWE Dea bei der Bohrung Hemsbünde Z5 nach 22 Jahren einen neuen Förderstrang einbaut. Die Bundesregierung arbeite an einem Gesetzentwurf für verschärfte Umweltauflagen bei der Erdgasförderung und anderen Tiefbohrungen. Der CDU-Mann habe sich mit diesem Thema an den Vorstandsvorsitzenden von RWE Dea, Thomas Rappuhn, gewandt. Grindel: „Hier entsteht der Eindruck, dass vor der Gesetzesänderung noch schnell Fakten geschaffen werden sollen, damit die Erdgasförderung zu den alten gesetzlichen Bedingungen jahrelang fortgesetzt werden kann.“ Diesen Eindruck müsse die Erdgasindustrie entkräften und nicht unaufschiebbar notwendige Baumaßnahmen an den Erdgasbohrungen erst nach den Gesetzesänderungen durchführen. „Deutschland braucht heimisches Erdgas, aber die Menschen in den Erdgasregionen brauchen auch größtmögliche Sicherheit“, hält Grindel abschließend fest. Das wolle man mit den Neuregelungen sicherstellen, und das solle auch Leitfaden für die Erdgasindustrie sein. iq


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