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Walsroder Zeitung vom 19.12.14

Hebammen werden weiter unterstützt

Reinhard Grindel zu den Maßnahmen des Bundes

Walsrode. „Hebammen leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Versorgung von Schwangeren, Müttern und Familien. Wir brauchen auch im ländlichen Raum dauerhaft eine flächendeckende Versorgung mit Hebammenhilfe und die Möglichkeit zur freien Wahl des Geburtsortes“, unterstreicht der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel die Rahmenbedingungen für die Unterstützung der Hebammen durch die CDU/CSU-Bundestagsfraktion und das Bundesgesundheitsministerium. Um das auch in Zukunft sicherzustellen, sei eine angemessene Vergütung erforderlich, meint Grindel.
Ab dem 1.Juli 2015 erhalten daher Hebammen, die wegen weniger betreuter Geburten nicht für ihre Prämie zur Berufshaftpflichtversicherung aufkommen können, einen Sicherstellungszuschlag, der die Hebammen dauerhaft entlastet. Diese Regelung wird insbesondere Hebammen im ländlichen Raum zu Gute kommen, bei denen die Zahl der betreuten Geburten häufig niedriger ist als in Ballungsgebieten.
Weitere Verbesserungen für Hebammen sind mit dem künftigen Versorgungsstärkungsgesetz geplant, das jetzt vom Bundeskabinett verabschiedet wurde und über das Grindel mit Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe gesprochen hat.
Durch das Versorgungsstärkungsgesetz würden ab dem nächsten Jahr die Kranken- und Pflegekassen verpflichtet, auf Regressforderungen gegenüber freiberuflichen Hebammen zu verzichten, erklärt Grindel. Dies könne dazu beitragen, die Versicherungsprämien langfristig zu stabilisieren und biete den Versicherungsunternehmen einen Anreiz, in Zukunft wieder attraktive Berufshaftpflichtversicherungen für Hebammen anzubieten.
Bereits seit dem 1. Juli 2014 werden die Prämiensteigerungen bei den Haftpflichtversicherungen der Hebammen mit zusätzlichen 2,6 Millionen Euro durch die Krankenkassen ausgeglichen.


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