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Bremervörder Zeitung vom 05.12.06

"Erfolge der Großen Koalition kundtun"

Grindel (CDU) referiert bei JU über Bundespolitik

Bremervörde (bz). "Ein gutes Jahr" für die Junge Union (JU) bilanzierte der Kreisvorsitzende Eike Holsten auf der diesjährigen Mitgliederversammlung im Bremervörder Oste-Hotel. Gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel, Landrat Hermann Luttmann, dem CDU-Kreisvorsitzenden Albert Rathjen, dem ehemaligen stellvertretenden Bürgermeister Bremervördes Ralf Hube und dem Bremervörder CDU-Vorsitzenden Frank Pingel schauten die Jungpolitiker zurück, aber warfen den Blick auch auf die Zukunft.

Die Mitglieder des CDU-Nachwuchses wählten Lucas Clair und Daniel Tiemann als neue Beisitzer in den Kreisvorstand, der nunmehr von insgesamt sechs Beisitzern unterstützt wird. Dieser Umstand und die Reaktivierung des Gemeindeverbandes Zeven seien zwei gute Beispiele für den leichten Mitgliederzuwachs, den die JU im vergangenen Geschäftsjahr habe verzeichnen können. Auch die Kommunalwahl habe erfreulicherweise viele JU-Mandatsträger ergeben, so Eike Holsten.
Gleichwohl muss die Junge Union in Zukunft ein langjähriges Mitglied entbehren: Frank Pingel wurde nach über 14 Jahren Mitgliedschaft verabschiedet, weil er die Altersgrenze von 34 Jahren überschritten hat. In den langen Mitgliedsjahren füllte Pingel viele Ämter aus und erhielt das Rüstzeug für seine spätere Laufbahn in der CDU, für die er seit der vergangenen Kommunalwahl als Fraktionsvorsitzender im Stadtrat der Stadt Bremervörde tätig ist.
Als Hauptreferent unterrichtete der Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel die Jungpolitiker über den Stand der Bundespolitik und forderte zugleich auf, die Erfolge der Großen Koalition besser zu kommunizieren.
"Wir haben die Neuverschuldung auf 19,6 Milliarden Euro nahezu halbiert und auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung gebracht, doch das sind Erfolge, die für die Menschen nicht fühlbar sind." Nichtsdestoweniger seien sie aber ungemein wichtig für das Land, sagte Grindel und sprach damit ein für die Junge Union wichtiges Thema an. Neue Schulden bedeuteten immer mehr Belastung für die jüngeren Generationen. Grindel bekundete zudem seine Verbundenheit mit der JU und sicherte seine Unterstützung auch für die Zukunft zu.
Ebenso sprachen der Landrat Hermann Luttmann und der CDU-Kreisvorsitzende Albert Rathjen in ihren Grußworten ihre Hilfsbereitschaft gegenüber der JU aus und lobten die Arbeit des Verbandes. Dieser richtet im kommenden Jahr anlässlich des im Kreis Rotenburg stattfindenden Bezirksausschusses der JU-Elbe-Weser sein Augenmerk auf die kulturelle Landschaft in Deutschland, verbunden mit der Frage nach einem Kampf der Kulturen.
Gemeinsam mit Vertretern verschiedener Glaubensgruppen und aus der Politik planen die Organisatoren, dieser Frage auf den Grund zu gehen und nach Lösungen für Integrationsprobleme zu suchen.

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