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Schwarmstedter Rundschau vom 14.05.15

Die Fracking-Debatte im Bundestag

erlebte jetzt eine Besuchergruppe des CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel: „Seit über zwölf Jahren bin ich Bundestagsabgeordneter, aber selten hatte eine meiner Besuchergruppen das Glück, eine gerade auch für den Wahlkreis so wichtige Debatte live im Plenarsaal verfolgen zu können,“ zeigte sich der örtliche CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel begeistert. Die 50 Besucher aus Rotenburg und dem Heidekreis konnten den größten Teil der Debatte zur 1. Lesung des umstrittenen Fracking-Gesetzes auf der Besuchertribüne des Reichstagsgebäudes miterleben. Auch im anschließenden Gespräch des Abgeordneten mit seinen Besuchern im Fraktionssaal der CDU/CSU-Bundestagsfraktion stand das Thema Fracking im Mittelpunkt. Grindel: „Gebiete, die zur Trinkwassergewinnung vorgesehen sind, wie etwa die Rotenburger Rinne, müssen in den Schutzbereich gegen Fracking und Erdgasförderung mit einbezogen werden.“ Der Parlamentarier hob hervor, dass für Niedersachsen auch die Behandlung des Lagerstättenwassers von besonderer Wichtigkeit sei, weil es damit in der Vergangenheit vor Ort Bodenverunreinigungen gegeben habe. „Eine Verpressung von Lagerstättenwasser kommt für mich überhaupt nur dann noch in Frage, wenn es wieder in die Gesteinsformationen kommt, aus denen es vorher gefördert wurde,“ legte Reinhard Grindel sich fest.


Reinhard Grindel mit seiner Besuchergruppe auf der Fraktionsebene des Reichstagsgebäudes

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