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Heidekurier vom 19.07.15

„Kontinuierlich informieren“

CDU-Bundestagsabgeordneter Grindel trifft Fleckenstein

MUNSTER. Der hiesige CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel ist im Rahmen seiner Sommertour erstmals für ein ausführliches Gespräch mit Munsters Bürgermeisterin Christina Fleckenstein (SPD) und dem Ersten Stadtrat Rudolf Horst zusammengetroffen. Im Mittelpunkt des Gesprächs, an dem auch der CDU-Fraktionschef im Munsteraner Stadtrat, Gerd Engel, teilnahm, standen bundespolitische Themen, die Auswirkungen auch auf die Örtzestadt haben. Dabei ging es vor allem um Infrastrukturmaßnahmen, die die verschiedenen Kasernen am Bundeswehrstandort betreffen werden.
Grindel versprach in diesem Zusammenhang, sich für ein Offenhalten des Wietzendorfer Korridors über den Truppenübungsplatz für den Zivilverkehr einsetzen zu wollen. „Ich plädiere dafür, daß die Stadt eng in die Entscheidungsprozesse über Schließungen von Teil-Liegenschaften eingebunden und kontinuierlich über die Entwicklung informiert wird“, sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete.
Hinsichtlich der Altlasten beim Dethlinger Teich erwarten sowohl Grindel als auch Fleckenstein, daß jetzt zügig mit der genauen Erforschung der Gefahren begonnen wird. Grindel erneuerte seine Zusage, daß der Bund sich an den Kosten der Gefahrenbeseitigung beteiligen werde, wenn eine akute Gefahr für die Gesundheit von Anwohnern bestehe.
In Zusammenhang mit der Debatte zur Y-Trasse und einen möglichen Ausbau der Amerikalinie plädierte der CDU-Politiker dafür, die Entscheidungen des Dialogforums Schiene abzuwarten. Er verwies aber darauf, daß „die Hafenhinterlandverkehre vor allem in Richtung Süden und Westen abgefahren werden müssen. Insoweit steht die Amerikalinie nicht so sehr im Fokus wie andere Ausbaustrecken.“ Wichtig sei vor allem, daß ein Ausbau dieser Strecke mit einem umfassenden Lärmschutz für Anwohner verbunden werden müsste, was allerdings bei einer Elektrifizierung der Strecke schon von Gesetzes wegen vorgeschrieben sei. Entscheidungen über einen möglichen Ausbau müßten nach den Worten Grindels in enger Abstimmung mit den kommunalpolitisch Verantwortlichen getroffen werden.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete und die Munsteraner Bürgermeisterin vereinbarten, ihren Dialog baldmöglichst fortzuführen.


Gespräch in Munster (v.l.) Gerd Engel, Christina Fleckenstein, Reinhard Grindel und Rudolf Horst

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