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Verdener Kreiszeitung vom 27.07.15

Infrastruktur als Wachstums-Fundament

Grindel trifft Wirtschaftsverein Heidekreis

Heidekreis. „Der Wirtschaftsverein Heidekreis leistet hervorragende Arbeit zur Vernetzung regionaler Unternehmen und dient als wichtiges Sprachrohr für lokale Wirtschaftsinteressen“, betonte der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel nach einem Gespräch mit dem Vorstand. Auf Einladung des „Industrie- und Wirtschaftsvereins für den Heidekreis“ waren der Abgeordnete und der CDU-Kreisvorsitzende Gerd Engel mit dem stellvertretenden Vorsitzenden Martin Hack, Schatzmeister Franz Wienöbst, Geschäftsführer Michael Krohn und Beisitzer Karl-Gerhard Tamke zusammengekommen, um sich Konzeption und Ziele vorstellen zu lassen und sich über Infrastrukturmaßnahmen und den Fachkräftemangel in der Region auszutauschen.
„Die Verbesserung der Infrastruktur, sowohl des Straßennetzes wie auch der Breitbandversorgung, bildet das Fundament für Wachstum in der Region“, so Grindel in einer Pressemitteilung. Damit sich auch neue Gewerbe ansiedeln können, bat Krohn den Abgeordneten, in Berlin mit Nachdruck für die Herauslösung des 34 Hektar großen Areals aus dem Truppenübungsplatz bei Bad Fallingbostel zu werben. Gewerbeansiedlungen in dieser Größenordnung wären für den gesamten Landkreis von großem wirtschaftlichen Nutzen.“ Grindel arbeitet mit dem Bundesverteidigungsministerium an einer positiven Lösung für Bad Fallingbostel.
Der Wirtschaftsverein will sich zur Gewinnung von Fachkräften stärker gemeinschaftlich aufstellen. Wienöbst schilderte, dass kleinere mittelständische Unternehmen sich schwer täten, Arbeitskräfte etwa aus Südeuropa als Arbeitnehmer oder Auszubildende für sich zu interessieren. „Das wollen wir gemeinsam angehen, um als Netzwerkpartner junge Arbeitskräfte aus dem europäischen Ausland für unsere Unternehmen zu gewinnen.“
Grindel verwies auf die Vernetzung der Berufsbildenden Schulen. „In Kooperation mit unseren Berufsschulen, die oft Auszubildende aus dem europäischen Ausland zu Gast haben, könnte noch intensiver um Nachwuchs für unsere Region geworben werden. Häufig werden dort auch für längere Zeiträume Praktika und Ausbildungsplätze von befreundeten Schulen nachgefragt. Hier bietet sich eine Kooperation geradezu an“, zeigte sich Grindel von der Idee des Vereins sehr angetan.


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