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VAZ vom 03.01.07

Bund fördert Amtshaus in Westen

Mit Wirkung vom 1. Januar 2007

Westen (hr) - Das Mehrgenerationenhaus in Dörverden-Westen wird bereits mit Wirkung vom 1. Januar 2007 in das Förderprogramm des Bundes aufgenommen.

Diese Information erhielten der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel und der SPD-Bundestagsabgeordnete Joachim Stünker jetzt persönlich von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen.
Nachdem das Amtshaus Westen bei der ersten Bewilligungsrunde nicht berücksichtigt worden war, hatten sich Grindel und Stünker gemeinsam an die Ministerin mit der Bitte gewandt, das Dörverdener Erfolgsprojekt jetzt in der zweiten Runde der Häuser mit Bundesförderung zu berücksichtigen. Dieser Bitte der beiden Abgeordneten ist aufgrund der guten Konzeption der Einrichtung in Westen nun entsprochen worden.
Grindel und Stünker: "Damit hat das Mehrgenerationenhaus Dörverden jetzt für zwei Jahre Planungssicherheit. Insgesamt kann danach die Förderung um nochmals drei Jahre verlängert werden. Wir haben keinen Zweifel, dass es zu einer fünfjährigen Förderperiode kommen wird."
Das Bundesfamilienministerium holt jetzt noch eine fachliche Stellungnahme des Landkreises ein, weil sich noch andere Einrichtungen des Landkreises um Fördermittel beworben haben. "Wie der örtliche Landtagsabgeordnete Wilhelm Hogrefe aber erfahren hat, ist bereits eine Entscheidung auf Kreisebene zu Gunsten von Westen gefallen", sagten Grindel und Stünker.
Die Förderung des Bundes umfasst Personal und Sachmittel in einer Größenordnung von jährlich rund 40.000 Euro. Grindel und Stünker: "Wichtig ist, dass im Mittelpunkt der Arbeit im Amtshaus generationenübergreifende Angebote stehen. Darüber hinaus wäre eine Einbindung vieler ehrenamtlicher Aktivitäten und der lokalen Wirtschaft wünschenswert, damit das Projekt langfristig durch viele Unterstützer abgesichert ist."

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