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Rotenburger Kreiszeitung vom 11.01.16

Lärmschutz positiv für Anwohner

Grindel zum Ausbau Rotenburg-Verden

Rotenburg. Der Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel (CDU) geht davon aus, dass ein Ausbau der Bahnstrecke von Rotenburg nach Verden die Lage der Anwohner verbessern wird. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor. Demnach begrüßt der Christdemokrat die Ausbaupläne der Deutschen Bahn für diese Trasse grundsätzlich.
„Schon heute werden auf der Strecke viel mehr Güterverkehre gefahren als in der Vergangenheit. Das ist für die Bevölkerung eine wachsende Belastung. Der jetzt geplante zweigleisige Ausbau der Strecke hat zwingend umfassende Lärmschutzmaßnahmen zur Folge“, begründet Grindel seine Haltung. Nach den bestehenden gesetzlichen Vorschriften sei der Bau eines weiteren Gleises oder die Elektrifizierung einer bestehenden Strecke eine wesentliche Veränderung der Verkehrsinfrastruktur, die umfassende Lärmschutzmaßnahmen nach sich ziehe.

„Ausbau der Amerikalinie in weiter Ferne“

Mit der Entscheidung für einen Ausbau der Strecke Rotenburg-Verden sei nach Ansicht von Grindel ein Ausbau der Amerikalinie in weite Ferne gerückt. Angesichts der Entwicklung in den Häfen von Wilhelmshaven und Bremerhaven seien die Bedarfe im Nord-Süd-Verkehr vordringlich. Der schon laufende Ausbau des Abschnitts Uelzen-Stendal und die jetzt geplante Maßnahme Rotenburg-Verden würden für viele Jahre Finanzmittel binden, sodass andere Abschnitte schon aus Kostengründen kaum in Angriff genommen werden dürften, so der Christdemokrat in dem Schreiben.
Dahingehend begrüßt Grindel die Initiative der Deutschen Bahn als klaren ersten Schritt für die Umsetzung der Beschlüsse des Dialogforums Schiene Nord. „Die Y-Trasse ist tot“, schreibt er. Deshalb forderte der CDU-Politiker die Landesregierung auf, nun die landesplanerischen Grundlagen dementsprechend zu verändern. „Die Kommunen entlang der geplanten Y-Trasse dürfen nicht weiter durch völlig überholte planerische Vorfestlegungen aus dem vergangenen Jahrtausend an ihrer Entwicklung gehindert werden“, so Grindel abschließend. mro


Reinhard Grindel

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