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Pressemitteilung vom 26.02.16

Grindel: Bund fördert weiter Mehrgenerationenhäuser

Bundesprogramm setzt Forderungen der MGHs um

„Im Sommer vergangenen Jahres gab es die erfreuliche Botschaft, dass die Zukunft der Mehrgenerationenhäuser Waffensen und Schneverdingen zunächst für 2016 gesichert ist. Jetzt liegt die Ausgestaltung der Förderung ab 2017 vor.“ Diese positive Botschaft hat der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel aus dem Bundesfamilienministerium bekommen. Das Programm startet zum 1. Januar 2017, direkt im Anschluss an die bisherige Förderung und läuft zunächst bis 2020. „Das neue Bundesprogramm ermöglicht den Mehrgenerationenhäusern mehr Flexibilität in ihrer Arbeit. Sie können ihre Angebote künftig noch besser an den jeweiligen Bedarfen vor Ort ausrichten, womit einer Reihe von Forderungen seitens der Betreiber der Häuser Rechnung getragen wird“, freut sich Grindel. Unter anderem dient die Neukonzeption der Stärkung der Koordinierungsfunktion zur Bewältigung des demografischen Wandels und aktueller Herausforderungen wie der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund. Die Gesamtfördersumme bleibt zwar unverändert bei 40.000 Euro – 30.000 Euro vom Bund und 10.000 Euro seitens der Kommune – das neue Programm ermöglicht aber einen lange geforderten, flexibleren Einsatz der Mittel. Die bisherige Vorgabe, nach der für Personalkosten nur maximal 20.000 Euro eingesetzt werden dürfen, entfällt. Die Veröffentlichung der neuen Förderrichtlinie und der Start des Interessenbekundungsverfahrens sind für April geplant.
„Von der hervorragenden Arbeit der Mehrgenerationenhäuser in meinem Wahlkreis habe ich mir vor Ort bei unterschiedlichen Gelegenheiten ein Bild machen können. Hier gelingt der generationenübergreifende Ansatz, das Miteinander von Jung und Alt mit Leben zu füllen. Das ist in einer immer älter werdenden Gesellschaft wichtig, damit wir den Zusammenhalt der Generationen erhalten“, so Grindel abschließend. Bundesweit nehmen insgesamt rund 450 Mehrgenerationenhäuser an dem laufenden Aktionsprogramm des Bundes teil. Rund 50.000 Menschen nutzen täglich die Angebote.


Reinhard Grindel MdB

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