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vom 29.05.07

Grindel: Integrierte Lösung für Bremer Kreuz

CDU-Bundestagsabgeordneter nimmt an Beratungen mit Bremer Politikern über Verkehrssituation am Bremer Kreuz in Achim teil

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel hat angekündigt, sich gegenüber dem Bundesverkehrsministerium nachdrücklich für die vom Planungsbüro Schnüll/Haller erarbeitete integrierte Lösung am Bremer Kreuz einsetzen zu wollen. Grindel äußerte sich nach einer Erörterung des Verkehrskonzeptes Bremer Kreuz mit verschiedenen Politikern aus Bremen im Achimer Rathaus. Bei der von den Planern favorisierten Lösung würde eine neue Anschlussstelle in das Bremer Kreuz über durchgehende Verteilerfahrbahnen einbezogen werden. Dieses Konzept hätte eine Verlagerung der Verflechtungen der am Bremer Kreuz und der neuen Anschlussstelle ein- und ausfahrenden Kraftfahrzeuge weg von der Hauptfahrbahn auf die Verteilerfahrbahnen zur Folge. Dadurch würde die Verkehrssicherheit erhöht.

Mit Blick auf die Koalitionsverhandlungen in Bremen äußerte der CDU-Abgeordnete aber Sorgen über die Zuverlässigkeit politischer Absprachen mit dem Bremer Senat. „Ein möglicher neuer rot-grüner Senat in Bremen darf der Lösung der Verkehrsprobleme am Bremer Kreuz nicht entgegenstehen“, warnte Grindel. Insbesondere die Grünen müssten erkennen, dass durch eine weitere Anschlussstelle im Bereich des Bremer Kreuzes die Lebenssituation der betroffenen Menschen in Uphusen verbessert und die Bremer Anschlussstellen Mahndorf und Sebaldsbrück erheblich entlastet würden.

Das Verkehrsaufkommen an der neuen Anschlussstelle beträgt etwa 11.200 Fahrzeuge pro Tag. Die Kosten der gesamten Maßnahme, einschließlich der Verlängerung der Theodor-Barth-Straße bis zur L 158, würden rund 40 Millionen Euro betragen. Grindel: „Das ist eine beträchtliche Summe, an der sich neben dem Bund auch die Länder Bremen und Niedersachsen sowie die Stadt Achim beteiligen müssen. Aber in Anbetracht der weiteren Gewerbeentwicklung würden gerade auch die beiden Bundesländer und Achim davon profitieren.“ Grindel brachte dabei auch eine Förderung der Maßnahme über die EU-Ziel-1-Gebietsförderung ins Gespräch, da das neu geplante Gewerbegebiet auch zu neuen Arbeitsplätzen führen würde.

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