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Pressemitteilung vom 30.05.07

Grindel fordert zügige Planung

CDU-Bundestagsabgeordneter zur Küstenautobahn-Entscheidung

„Die Entscheidung für eine südliche Trasse als Vorzugsvariante der Küstenautobahn wird einen erheblichen wirtschaftlichen Schub für den Elbe-Weser-Raum bringen. Außerdem werden eine Reihe überlasteter Bundes- und Landesstraßen verkehrlich entlastet“, erklärte der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel. Die Sorgen in der Samtgemeinde Selsingen vor einer massiven zusätzlichen Belastung der B 71 hält der CDU-Parlamentarier nur teilweise für berechtigt. „Ich habe mit den Planern der A 22 über dieses Problem gesprochen. Sie gehen von einer Zusatzbelastung von 1100 Fahrzeugen aus und meinen, dass die B 71 dies aufnehmen könne. Eine Ortsumgehung halten die Planer nicht für nötig“, berichtet Grindel von Gesprächen in Hannover. Nach seinen Worten werde man sich die Verkehrsentwicklung in den kommenden Jahren aber sehr genau anschauen müssen.

Der Rotenburger CDU-Abgeordnete hob hervor, dass die Ortsumgehung Bremervörde bisher der einzige Streckenabschnitt der Küstenautobahn sei, der im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans stehe. Das müsse bei der Planung, wo mit dem Bau der A 22 begonnen werde, Berücksichtigung finden. Grindel verlangte gleichzeitig, in die Autobahnplanung auch die Konzeption für eine Querspange einzubeziehen, die die A 22 mit der B 74 verbindet: „Nur so kann tatsächlich von einer Ortsumgehung für Bremervörde gesprochen werden.“ Der CDU-Abgeordnete machte außerdem darauf aufmerksam, dass die beiden südlichen Trassenalternativen in ihrer Machbarkeit von den Planern als nahezu gleichwertig eingestuft worden seien. „Insofern muss im Rahmen des Raumordnungsverfahrens auch geprüft werden, ob Korrekturen am Trassenverlauf nicht sinnvoll sind. Die Planung muss jedenfalls zügig vorangetrieben werden“, sagte Grindel.

Für die Bundespolitiker komme es jetzt darauf an, sich um die Finanzierung der Küstenautobahn zu kümmern. Nach Grindels Worten dürfe die A 22 wegen ihrer Bedeutung als transnationale Magistrale nicht auf die niedersächsischen Mittel des Bundesverkehrswegeplans angerechnet werden. „Wir brauchen hier eine Finanzierung des Bundes außerhalb der Länderquote. Außerdem muss das Bundesverkehrsministerium dafür sorgen, dass die A 22 auf ganzer Länge in den vordringlichen Bedarf übernommen wird“, erklärte der CDU-Parlamentarier.

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