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Zevener Zeitung vom 01.08.07

"Problem sollte ohne Streit gelöst werden"

Grindel informiert sich über Autobahnanschluss

Elsdorf (ZZ/js/as). Gemeinsam mit Mitgliedern der CDU-Samtgemeindefraktion und des CDU-Vorstands Zeven hat der Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel sich im Rahmen seiner Sommertour vor Ort über den Stand der Planungen des Autobahnanschlusses Elsdorf informiert.

Mit dabei waren Elsdorfs Bürgermeister Heinrich Willenbrock und seine Kollegen Hans-Joachim Jaap (Zeven) und Gerhard Holsten (Hesedorf). Grindel hob die große wirtschaftliche Bedeutung der Anschlussstelle Elsdorf für die gesamte Region hervor. Nicht nur Elsdorf, sondern viele Gemeinden werden davon profitieren. Insofern sollte das Problem des kommunalen Anteils bei der Finanzierung der Anschlussstelle ohne großen Streit gelöst werden können", meinte der CDU-Abgeordnete. Er hob hervor, dass es bei der Zusage des Bundesanteils von rund 2,5 Millionen Euro bleiben werde.
Willenbrock berichtete von Überlegungen, in unmittelbarer Nähe der Anschlussstelle einen Gewerbepark einzurichten. Jetzt gehe es zunächst um die Aufgabenübertragung der Planung auf die Samtgemeinde. Wenig Verständnis zeigten die CDU-Vertreter für die vermeintliche Haltung des Gyhumer Bürgermeisters und SPD-Landtagsabgeordneten Friedhelm Helberg, der die Aufgabenübertragung bisher nicht unterstütze. Grindel: "Es muss jetzt von Herrn Helberg klargestellt werden, ob er das Projekt Anschluss Elsdorf blockieren will. Angesichts des nahenden sechsspurigen Ausbaus der A1 dürfen wir uns keine überflüssigen Verzögerungen bei den Planungen erlauben, wenn wir nicht das ganze Projekt gefährden wollen."
Dazu stellt Friedhelm Helberg auf Nachfrage der Zevener Zeitung klar: "Das ist absoluter Quatsch und parteipolitisch ausgerichtet. Die Gemeinde Gyhum wird selbstverständlich die Aufgabe an die Samtgemeinde übertragen. Voraussetzung dafür ist nur, dass die Finanzierung gesichert ist."

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