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Rotenburger Kreiszeitung vom 11.08.07

Höhns starker Ausbildungsbetrieb

CDU-Bundestagsabgeordneter Reinhard Grindel besucht Rotenburger Autohaus

Rotenburg (r). "Die Ausbildungsleistung im Autohaus Höhns ist vorbildlich. Hier wird eine abwechslungsreiche und attraktive Ausbildung geboten, die für einen qualifizierten Nachwuchs sorgt. Außerdem ist es sehr gut, dass alle Auszubildenden nach der Lehre übernommen werden", fasste der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel seine Eindrücke vom Besuch des Autohauses Ford-Höhns im Rahmen seiner Sommertour zusammen.

In der Höhns-Gruppe sind 80 Mitarbeiter beschäftigt, heißt es in der von Grindel herausgegebenen Pressemitteilung. Davon sind 15 Auszubildende. Elf lernen davon im technischen und vier im kaufmännischen Bereich. Ausbildungsleiter Martin Brockmann betonte, dass alle Auszubildenden ein Praktikum und einen Eignungstest absolvieren müssten. Wie Firmeninhaber Hartwig Fischer berichtete, hat sich Auto-Höhns jetzt um einen Opel-Betrieb in Schneverdingen erweitert, der die Marke Opel auch weiterführen wird. "Um wirtschaftlich bestehen zu können, muss man sich in der Fläche ausdehnen und auch ein zweites Fabrikat mit aufnehmen."
Einen neuen Schwerpunkt setzt das Autohaus mit der Umrüstung von Fahrzeugen aller Marken auf Flüssiggas. "Am Computer kann für jedes Fahrzeug individuell ausgerechnet werden, ob sich eine solche Umrüstung lohnt", so Fischer. Der Autoabsatz sei branchenweit im 1. Halbjahr 2007 so schwach wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr gewesen, gab Verkaufsleiter Mathias Hagel zu bedenken. Verantwortlich sei dafür nicht nur die Mehrwertsteuererhöhung, sondern auch eine Verunsicherung der Kunden über zukünftige Abgasvorschriften, Fahrverbots- und Plakettenverordnungen.
Grindel versprach, sich in Berlin für mehr Planungssicherheit einzusetzen. "Wir müssen die Klimabelastung der Umwelt weiter reduzieren. Aber der potenzielle Autokäufer muss wissen, was auf ihn in den kommenden Jahren an Regelungen zukommt." Der Unionsabgeordnete wurde von einer Reihe von Mitgliedern der Rotenburger CDU-Stadtratsfraktion und dem Rotenburger CDU-Chef Torsten Hastedt begleitet. Sie nahmen interessiert den Wunsch der Chefs im Autohaus zur Kenntnis, für einen attraktiven Wümme-Park zu sorgen.


Ausbildungsleiter Martin Brockmann erläuterte Reinhard Grindel MdB und seinen Parteifreunden die Gerätschaften, die heutzutage bei Wartung und Reparatur eingesetzt werden.

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