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Bremervörder Zeitung vom 25.08.07

"Hipstedt braucht faire Lösung"

CDU-Bundestagsabgeordneter Grindel spricht mit Kommunalpolitikern über Planung der Küstenautobahn

Hipstedt (hz). Gegen eine Diskussion nach dem "Sankt-Florians-Prinzip" hat sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel mit Blick auf die geplante Küstenautobahn ausgesprochen. Im Rahmen seiner Sommertour diskutierte er kürzlich mit Kommunalpolitikern der CDU in der Samtgemeinde Geestequelle über den aktuellen Stand der Planung. Der CDU-Politiker berichtete, dass die Regierungsvertretung in Lüneburg erst Mitte Oktober die Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren zur Küstenautobahn vom Landesverkehrsministerium erhalten wird.

„Nach der Vorstellung der Vorzugstrasse soll offenbar in der Begründung für die Trassenauswahl bereits auf einige Fragen aus der Region eingegangen werden. Ich will eine faire Lösung für Hipstedt. Das schließt aber auch faire Lösungen für Barchel und Oerel mit ein. Es darf keine Debatte nach dem St. Floriansprinzip geben“, sagte Grindel. Der Bundestagsabgeordnete und die Kommunalpolitiker waren sich einig, dass andere Trassenvarianten den Ort Hipstedt deutlich stärker belastet hätten. Eine Veränderung der Vorzugstrasse werde in jeden Fall negative Auswirkungen auf die anderen Gemeinden und landwirtschaftliche Betriebe haben. Grindel: „Die Vorzugstrasse ist erkennbar von der Absicht geprägt, für einen gerechten Interessenausgleich zu sorgen. Außerdem darf nicht übersehen werden, dass die naturschutzrechtlichen Vorgaben den Planern zum Teil wenig Gestaltungsspielraum bieten.“ Für die betroffenen Landwirte werde man Lösungen im Rahmen des Flurbereinigungsverfahrens finden. Der CDU-Vorsitzende in Geestequelle, Klaus Mangels, berichtete dem Abgeordneten, dass zahlreiche Mittelständler aus der Samtgemeinde eine zügige Planung der Küstenautobahn erwarten. „Die wollen die Autobahn lieber gestern als heute, weil sie sich davon erheblich bessere Wettbewerbsbedingungen gerade in den großen Ballungszentren versprechen.“ Reinhard Grindel hob erneut hervor, dass die Finanzierung der Küstenautobahn nicht auf die niedersächsische Quote im Bundesverkehrswegeplan angerechnet werden dürfe. „Wir müssen hier zu einer zusätzlichen Finanzierung durch den Bund kommen. Mit einer Aufnahme in das EU-Programm zur Förderung der Transeuropäischen Netze ist vielleicht auch eine Unterstützung aus Brüssel drin“, meinte der CDU-Politiker.


Sucht das Gespräch mit den Kommunalpolitikern der Samtgemeinde Geestequelle: CDU-Bundestagsabgeordneter Reinhard Grindel

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