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Rotenburger Kreiszeitung vom 01.09.07

"87 Prozent kommen mit Empfehlung"

Scheeßeler Eichenschule hatte Besuch von der CDU / Schulleitung nannte beeindruckende Zahlen

Scheeßel (r). Am Tag des Schulanfangs besuchte jetzt der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel gemeinsam mit Scheeßeler Kommunalpolitikern die Eichenschule. Schulleiter Ralf Göbel konnte mit bemerkenswerten Zahlen aufwarten: 1060 Schüler starten in das Schuljahr 2007/2008. Erstmals gibt es die 5. Klasse in fünfzügiger Form. „87 Prozent der Schüler, die zu uns in die 5. Klasse der Eichenschule kommen, haben eine Gymnasialempfehlung. In anderen Gymnasien sind es nur bis zu 50 Prozent. Ohne eine weitere 5. Klasse hätten wir Schüler mit Gymnasialempfehlung wegschicken müssen. Das wollten wir nicht“, berichtete Göbel. Reinhard Grindel konnte sich dann aber davon überzeugen, dass die Schule an ihre Kapazitätsgrenzen stößt. Deshalb wird die frühere Sporthalle jetzt für Fachräume der Naturwissenschaften und die Hausaufgabenbetreuung umgebaut. Die Eichenschule möchte auch ihre zu kleinen Klassenräume vergrößern. CDU-Kreistagsfraktionschef Heinz-Günter Bargfrede ließ erkennen, dass seine Fraktion für eine Unterstützung der Umbaumaßnahmen unter finanzieller Beteiligung des Landkreises eintritt. Der Besuch der Eichenschule kostet pro Monat und Schüler 82 Euro. Grindel: „Das ist nicht nur wegen des hervorragenden pädagogischen Angebots gut angelegtes Geld, sondern man spürt praktisch an jeder Ecke der Schule, dass die Schüler sich viel stärker selbst in die Verantwortung nehmen, ihre Schule in Ordnung zu halten.“
Beeindruckt zeigte sich der CDU-Abgeordnete von dem offenen Ganztagsangebot der Schule. Über 200 Schüler nehmen die Leistungen von 24 Partnern der Schule in Anspruch. Dazu gehören Angebote von Künstlern und der Kreismusikschule, von Sportvereinen und des Fitnesscenters INJOY sowie die Hausaufgabenbetreuung durch eigene Lehrkräfte. Grindel: „Damit haben auch Schüler eine faire Chance auf guten Schulerfolg, die sonst zu Hause vielleicht auf sich allein gestellt wären.“ Den Abschluss des Besuchs bildete ein Rundgang durch die Schule, der auch den neuen Pausengarten und die neue Sporthalle mit einschloss.

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