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Bremervörder Zeitung vom 26.11.05

Grindel: "Lenke polemisiert"

Kürzungen sind noch nicht beschossen

Berlin/Bremervörde (bz). Ob es tatsächlich zu einer Streichung des Weihnachts- und Entlassungsgeldes für Wehr- und Zivildienstleistende kommt, ist nach den Worten des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel völlig offen. Kritik der FDP-Abgeordneten Ina Lenke an angeblichen Beschlüssen der Großen Koalition wies Grindel zurück.

Grindel: „Frau Lenke sollte nicht mit ihrer Polemik junge Leute verunsichern, die einen wichtigen Dienst für unser Land leisten.“ Der CDU-Parlamentarier verwies darauf, dass sowohl der neue Verteidigungsminister Franz-Josef Jung (CDU) als auch sein Vorgänger Peter Struck (SPD) sich dafür einsetzen wollten, diese Sparmaßnahmen zu verhindern.
Grindel: „Die Bundes-FDP und insbesondere Frau Lenke sind offenbar in der finanzpolitischen Realität noch nicht angekommen. Überzeugender wäre es, wenn Frau Lenke statt zu polemisieren sagen würde, an welcher Stelle des Personaletats des Bundes sonst gespart werden könnte.“ Im Übrigen würde der von der FDP geforderte Verzicht auf Wehrpflicht und Zivildienst gerade im Bereich der Pflegedienste zu massiven Verschlechterungen führen.

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