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Rotenburger Kreiszeitung vom 05.11.07

Grindel spricht mit DGB-Kreisverband

CDU Bundestagsabgeordneter im Rat- und Tat-Zentrum Rotenburg zu aktueller Arbeitsmarktpolitik

Rotenburg (r). Der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel ist zu einem Meinungsaustausch im Rotenburger Rat und Tat Zentrum mit Mitgliedern des DGB- Kreisverbands zusammengetroffen.
Dabei ging es zunächst um die wirtschaftliche Entwicklung im Landkreis Rotenburg. DGB-Kreischef Wilfried Warncke, der auch Betriebsratsvorsitzender der DURA-Werke ist, berichtete dem Abgeordneten über die Zukunftskonzepte des mit 180 Beschäftigten bedeutsamen Automobilzulieferers in Rotenburg. Grindel hob hervor, dass angesichts der stark steigenden Löhne in den EU-Beitrittsländern und der zunehmenden Logistikkosten der Arbeitsplatzstandort Deutschland wieder deutlich konkurrenzfähiger sei. Es gelte die 180 Arbeitsplätze bei DURA langfristig zu sichern.
Der CDU-Politiker äußerte sich optimistisch, dass es zu einer schnellen Einigung innerhalb der Großen Koalition über eine verlängerte Zahlung des Arbeitslosengeldes I kommen werde. Dies sei ein Gebot der Fairness gegenüber denjenigen, die länger in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben. Noch wichtiger sei aber, ältere Arbeitslose schneller wieder in den Arbeitsmarkt einzugliedern. In diesem Zusammenhang sei die höhere Beschäftigungsquote älterer Arbeitnehmer eine sehr erfreuliche Entwicklung. Grindel sprach sich nachdrücklich gegen eine umfassende Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für ausländische Arbeitskräfte aus. Es müsse beim Vorrang für heimische Arbeitslose bei der Wiederbesetzung von offenen Stellen blieben. Dem stimmten die DGB-Mitglieder zu und verlangten spezielle Eingliederungsprogramme für ältere Arbeitslose.
Grindel stellte fest, dass man in einer Reihe von Streitpunkten keine Einigung habe erzielen können, dass aber angesichts der Großen Koalition in Berlin es wichtig sei, dass der Dialog zwischen den Gewerkschaften und der CDU intensiviert werde.


DGB-Kreisvorsitzender Wilfried Warncke links, Reinhard Grindel, Karl-Heinz Lemke stv. DGB-Kreisvorsitzender

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