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Rotenburger Kreiszeitung vom 07.03.08

"Jugendfreiwilligendienste" vereinfacht

Reinhard Grindel MdB (CDU) weist auf Änderungen fürs freiwillige soziale und ökologische Jahr hin

Rotenburg (r). "Eine starke Zivilgesellschaft basiert auf bürgerschaftlichem Engagement“, so verdeutlicht der örtliche CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel die Bedeutung von Jugendfreiwilligendiensten als besondere Form des gesellschaftlichen Einsatzes. Grindel: "Damit für junge Menschen bessere Möglichkeiten bestehen, sich zu engagieren, haben wir Jugendfreiwilligendienste, wie zum Beispiel das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) oder das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ), zeitlich flexibilisiert und den verschiedenen Lebenssituationen der Zielgruppe angepasst."
Der Bundestag hat das entsprechende Gesetz zur Änderung der Jugendfreiwilligendienste jetzt verabschiedet, um die Attraktivität solcher Dienste zu fördern. Demnach werden nunmehr Dienste im In- und Ausland mit einer Regelzeit zwischen sechs und 18 Monaten und in Ausnahmefällen sogar bis zu 24 Monaten ermöglicht. Weiterhin wird die Möglichkeit geschaffen, die Freiwilligeneinsätze in Blöcke von mindestens drei Monaten aufzuteilen. "Die dadurch geschaffene Flexibilität für die Dienste kann für das bürgerliche Engagement sicher gar nicht hoch genug eingeschätzt werden", so der Bundestagsabgeordnete. "Gleichwohl möchte ich den Jugendfreiwilligendienst neben dem zivilgesellschaftlichen Gedanken auch als eine Lernmöglichkeit für junge Menschen verstanden wissen, wo sie soziale Kompetenzen erwerben und erproben können.“ Diese informelle Bildung schlage sich auch in der positiven Belegung der Begriffe „Freiwilliges Soziales Jahr“ und „Freiwilliges Ökologisches Jahr“ nieder, die auch nach der Zusammenfassung der gesetzlichen Regelungen so erhalten bleiben sollen.
Reinhard Grindel: "Sehr positiv ist, dass sich nicht nur Deutsche, sondern auch Migranten nunmehr an Freiwilligendiensten verstärkt beteiligen können.“ Dies sei bisher zu wenig geschehen: „Ich finde es aber erforderlich, gerade diese jungen Menschen für solche Dienste zu gewinnen, um ihre Integration in die Gesellschaft zu fördern.“ So könnten zukünftig Migrantenverbände, aufgrund ihrer Verwaltungsstruktur zwar nicht alleine, jedoch in Kooperation mit einem anderen Träger, als Einsatzstelle auftreten. "Wir hoffen, so auch Gruppen zu erreichen, die bisher eher integrationsfern gewesen sind", fügte Grindel abschließend hinzu.

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