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Pressemitteilung vom 28.03.06

Grindel reagiert auf Briefe zum Fall Rahman

CDU-Bundestagsabgeordneter antwortet Initiativen aus dem Wahlkreis

„Ich teile die Kritik vieler Bürger aus meinem Wahlkreis an der Behandlung des zum Christentum übergetretenen Afghanen Abdul Rahman. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich gegenüber dem afghanischen Staatspräsidenten Karsai und zuletzt auf dem EU-Gipfel in Brüssel gemeinsam mit allen europäischen Regierungschefs für Herrn Rahman eingesetzt. Die vorläufige Freilassung von Herr Rahman ist sicher auch eine Reaktion auf diese Initiative.“ So reagierte der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel auf zahlreiche Briefe aus seinem Wahlkreis für die Freilassung Rahmans.
Der Unionspolitiker betonte in einem Schreiben an zahlreiche Bürger aus seinem Wahlkreis, der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan solle zur Festigung demokratischer Strukturen in diesem Land beitragen. Dazu gehöre auch die Religions- und Meinungsfreiheit. Afghanistan habe internationale Konventionen unterzeichnet, die eine Achtung der Religionsfreiheit beinhalten. Grindel: „Die Bundesregierung hat der afghanischen Regierung klar gemacht, dass wir Deutsche erwarten, dass die Inhalte der Konventionen auch im Alltag Afghanistans eingehalten werden.“ Der CDU-Politiker zeigte sich besorgt über Demonstrationen von radikalen Islamisten, die eine weitere Inhaftierung Rahmans forderten.

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