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Verdener Aller Zeitung vom 19.07.08

Eine Sommertour in die Welt der Pflanzen

CDU-Bundestagsabgeordneter Grindel besuchte den Grashof in Armsen und das NABU-Projekt Holtumer Moor

KIRCHLINTELN. Die „Grashof Pflanzenproduktion“ besuchte der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel gemeinsam mit Kommunalpolitikern der Kirchlintelner CDU jetzt zum Auftakt seiner diesjährigen Sommertour in Armsen. Vor allem Orchideen werden dort auf über 1,8 Hektar unter Glas produziert und als Jungpflanzen über die Niederlande in alle Welt exportiert. Firmenchef Stephan von Rundstedt berichtete, dass die besondere Kompetenz des Unternehmens im Klonen von seltenen und wertvollen Pflanzenarten bestehe.
Dadurch werde Virusfreiheit Sortenreinheit und eine Verfügbarkeit in großen Mengen erreicht. Der Grashof leistet auch einen Beitrag zum Artenschutz, indem er vom Aussterben bedrohte Pflanzen wie den Enzian im Labor weiter vermehrt.
Von Rundstedt berichtete dem Abgeordneten, dass sein Unternehmen wegen des hohen Energiebedarfs der vielen Gewächshäuser unter den gestiegenen Kosten besonders leide. Dies gelte umso mehr, als in den Niederlanden Pflanzenbaubetriebe deutlich weniger für Strom und Wärme bezahlen müssten.
Grindel versprach, sich bei Landwirtschaftsminister Horst Seehofer dafür einzusetzen, für mehr Wettbewerbsgerechtigkeit innerhalb der EU zu sorgen. Immerhin erhält das Unternehmen nach den Worten des CDU-Politikers Forschungsmittel aus dem Etat des Landwirtschaftsministeriums zur Entwicklung energiesparender Methoden der Pflanzenzucht und der Pflanzenproduktion. Der Grashof senkt jetzt seine Energiekosten erheblich durch eine Holzhackschnitzelheizung. Grindel: „Diese Initiative ist ein gutes Beispiel dafür, wie man sich durch den sinnvollen Einsatz alternativer Energieträger unabhängiger von Öl und Gas machen kann.“
Beeindruckt zeigte sich der Parlamentarier auf der zweiten Station von dem Naturschutzprojekt des NABU im Holtumer Moor. Auf Flächen, die der NABU und der Landkreis Verden erworben haben, ist eine neue Vielfalt an Pflanzen zu bestaunen. Viele Tierarten sind hier wieder heimisch geworden.
„Es ist gut, dass sich der NABU auch um eine gute Kooperation mit den Holtumer Landwirten bemüht, weil dem Naturschutz durch ein Gegeneinander nicht geholfen würde.“ Der CDU-Abgeordnete hob auch die touristische Bedeutung des NABU-Projektes im Holtumer Moor hervor. Zum Abschluss traf sich Grindel mit Bürgern aus Kirchlintein zum Dämmerschoppen im Lintelner Krug.


Reinhard Grindel (r.) und Stephan von Rundstedt.

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