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Achimer Kurier vom 01.08.08

Überall die gleichen Sorgen

Sommertour: Bundestagsabgeordneter Reinhard Grindel in Achim

von unserem Redaktionsmitglied André Fesser

ACHIM. Der Arbeitsplatz-Standort Deutschland wird an Attraktivität gewinnen. Diese optimistische Prognose hat der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel gestern bei seinem Besuch in Achim geäußert.
Der 46-jährige Rotenburger befindet sich zurzeit auf Sommertournee. Wie viele seiner Kollegen nutzt auch Grindel die politische Sommerpause in Berlin, um sich den Menschen in seinem Wahlkreis zu zeigen. Für die Etappe in Achim hatte die örtliche CDU um den stellvertretenden Achimer Bürgermeister Rainer Ditzfeld Besuche beim Schuhmaschinenhersteller Klöckner Desma und bei Krone Filtertechnik organisiert. Außerdem sprach Grindel mit Vertretern der Elephant Bambusprodukte GmbH.
Alle drei Achimer Unternehmen befinden sich auf einem guten Weg, stellte Grindel fest: "Ich bin froh, dass ich auch mal ein paar zufriedene Unternehmen treffen konnte. Das war in Achim schon mal anders."
Nach zwei Wochen auf Sommertour durch seinen Wahlkreis konnte Grindel auch schon eine erste Zwischenbilanz ziehen. Die Sorgen seien eigentlich in der gesamten Region identisch: Unternehmen und Privathaushalte litten gleichermaßen unter den Energiepreisen. "Wir merken, dass die Globalisierung auch bei uns im ländlichen Raum angekommen ist", sagte Grindel und ergänzte: "Das sind Probleme, bei denen ich den Leuten sagen muss: Dafür habe ich kurzfristig keine Lösung."
Immerhin zeigte sich der Abgeordnete beim Thema Arbeitsmarkt zuversichtlich: "Ich glaube, dass der Arbeitsmarkt-Standort Deutschland wieder attraktiver wird", sagte Grindel und begründete die These mit einem Blick nach Osteuropa. Zum einen stiegen dort die Arbeitskosten im zweistelligen Bereich, außerdem sorgten die hohen Treibstoffpreise dafür, dass sich die Produktion in diesen Ländern verteuert. Und schließlich würde sich auf Dauer die höhere Produktivität und Qualität in Deutschland am Markt durchsetzen.

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