Einbindung 1. Bild Einbindung 2. Bild Einbindung 3. Bild Einbindung 4. Bild Einbindung 5. Bild Einbindung 6. Bild
  • Schrift vergrößern
  • Schrift vergrößern
  • Standard wiederherstellen
  • Schrift verkleinern
  • Schrift verkleinern
 
Sie sind hier: Presse

Presse


zurück

Bremervörder Zeitung vom 06.08.08

Die Moorgemeinde im Blickpunkt

Glasmuseum, Hartmann Metallbau, Mehrtens Landtechnik und Tagespflege: Grindel und Dr. Krogmann auf Sommertour

von Thomas Schmidt

Gnarrenburg. Einen Eindruck von den aktuellen sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklungen in Gnarrenburg haben die beiden CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel und Dr. Martina Krogmann am Montag mit nach Hause genommen. Für den Auftakt ihrer gemeinsamen Sommertour (siehe auch erste Lokalseite) sorgte eine Stippvisite im Gnarrenburger Glasmuseum, in dem ein neu formierter Förderverein für frischen Wind und viele neue Ideen gesorgt hat.

Der neue Vorsitzende des Fördervereins, Heinrich Rademacher, und die gute Seel des Museums, Gesine Steffens, die selber noch in der Marienhütte gearbeitet hat, nahmen die von einer Gnarrenburger CDU-Delegation begleitete bundespolitische Prominenz mit auf eine Zeitreise in die Industriegeschichte der Moorgemeinde. Rademacher hatte für die beiden Abgeordneten ein besonders wertvolles Geschenk: Dr. Krogmann und Grindel bekamen nicht nur eine Chronik der Marienhütte, sondern auch jeweils ein Exemplar der legendären Tropfenzähler, die den Namen Gnarrenburgs in alle Welt trugen und noch heute ein gläsernes Symbol für die Bedeutung der Marienhütte in der Geschichte Gnarrenburgs sind. Ohne die Marienhütte und die prägende Unternehmerpersönlichkeit Hermann Lamprecht wäre Gnarrenburg nicht das, was es heute sei, betonte Rademacher.
Anschließend verschafften sich die Politiker einen Eindruck vom Gnarrenburger Wirtschaftsleben in der Gegenwart. Dr. Krogmann und Grindel besichtigten die Firma Hartmann Metallbau. Der Betrieb wurde von Hans-H. Hartmann 1983 gegründet. Am Anfang arbeitete Hartmann alleine mit einem Lehrling. Sohn Olaf erlernte den Beruf des Metallbauers und machte 1993 seine Meisterprüfung. 1994 qualifizierte er sich zum Europäischen Schweißfachmann. Europa hat für das Unternehmen auch heute noch eine besondere Bedeutung: Hartmann Metallbau bewarb sich erfolgreich um Mittel aus einem EU-Fördertopf für eine größere Investitionsmaßnahme. Dies nahmen die beiden Bundespolitiker auch deshalb wohlwollend zur Kenntnis, weil damit die Schaffung von Ausbildungs- beziehungsweise Arbeitsplätzen verbunden ist. Olaf Hartmann, der das Unternehmen heute führt, erläuterte der Delegation außerdem, dass der sieben Mitarbeiter zählende Betrieb knifflige Metallbaulösungen für Kunden aus ganz Norddeutschland zu realisieren in der Lage sei - von der Metall-Wendeltreppe in einem Wohnhaus bis zur innovativen Anwendungen in der Industrie.
Anschließend stand die Ortschaft Glinstedt gleich zweimal auf dem Besuchsprogramm: Vor einem Besuch der Firma Mehrtens Landtechnik besichtigten Grindel und Dr. Krogmann die Tagesvater- und Tagesmutter-Einrichtung "Eichenhof" (die BZ berichtete kürzlich ausführlich über das in der Region einzigartige Tagespflegeangebot).
Ein Grillabend bei Gastwirt Heino Lütjen an der Kreuzkuhle in Karlshöfenermoor rundete die diesjährige Sommertour in Gnarrenburg ab.


zurück


CDU Deutschland CDU/CSU Fraktion Deutschland CDU Niedersachsen CDU Fraktion Niedersachsen
CDU Kreisverband Rotenburg / Wümme CDU Kreisverband Heidekreis  
Heiner Ehlen Mechthild Ross-Luttmann Gudrun Pieper Lutz Winkelmann
Newsletter CDU.TV CDU-Mitgliedernetz  
© Reinhard Grindel MdB