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Rotenburger Kreiszeitung vom 10.08.08

„Holz ist wichtiger Rohstoff“

Grindel (CDU) informierte sich in Betrieben der Samtgemeinde Fintel

FINTEL (r) „Die Einflüsse der Globalisierung betreffen auch den Mittelstand bei uns im ländlichen Raum immer unmittelbarer.“ Diese Bilanz zog der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel nach einem Besuch bei der Forsttechnik Wahlers in Stemmen im Rahmen seiner diesjährigen Sommertour.
Wie Geschäftsführer Michael Rathjen erläuterte, gehören zum Kerngeschäft bei Wahlers der Vertrieb und der Service von Harvestern und so genannten Rückezügen. Das Unternehmen macht mit 70 Mitarbeitern einen Umsatz von 35 Millionen Euro. Durch den weltweiten Verfall der Holzpreise infolge der US-Immobilienkrise und zusätzlicher Holzangebote auf den Märkten habe es bei vielen Lohnunternehmen zwar eine gewisse Investitionszurückhaltung gegeben. Die Perspektiven seien aber sehr gut, erläuterte Rathjen. Durch die gestiegenen Öl- und Gaspreise werde Holz ein immer wertvollerer Rohstoff.
Grindel hob hervor, dass Holz nicht nur als alternativer Energieträger etwa bei Holzhackschnitzelheizungen eine Bedeutung habe, sondern auch als Baustoff. Bei seiner Produktion werde weniger Energie verbraucht als bei herkömmlichen Baustoffen. Zum Abschluss durfte sich der CDU-Politiker noch am Harvester-Simulator ausprobieren. „Das Holz aus dem Wald zu holen, ist komplizierter als ich dachte“, stellte Grindel anschließend fest.
Zuvor hatte der Abgeordnete gemeinsam mit zahlreichen Kommunalpolitikern des CDU-Samtgemeindeverbandes Fintel die Jugendhilfe Wümmetal in Rehr besucht. Dort werden junge Menschen mit seelischen Erkrankungen betreut und in Richtung auf eine berufliche Ausbildung vorbereitet und qualifiziert. Geschäftsführer Günter Organista betonte, dass die Betreuungskosten für die jungen Menschen nicht vom Landkreis Rotenburg zu tragen seien, sondern von den jeweiligen Heimatkommunen der Betreuten, wie Hamburg oder Bremen.
Im landwirtschaftlichen Betrieb von Carsten Riebesehl in Fintel diskutierte Reinhard Grindel mit Bauern über die aktuelle Lage in der Landwirtschaft. Dabei erfuhr er, dass die Preise für Schweinemäster wieder auskömmlich seien. Der Milchpreis liege gerade angesichts der gestiegenen Energiekosten immer noch unter der Gewinnschwelle der Landwirte. Grindel versprach, sich angesichts der massiven staatlichen Hilfen für Bauern in Frankreich oder den Niederlanden bei Landwirtschaftsminister Horst Seehofer für eine höhere Dieselrückvergütung einzusetzen. „Wir brauchen hier faire Wettbewerbsbedingungen“, sagte der CDU-Politiker.


Reinhard Grindel (vierter von rechts) stattete der Samtgemeinde Fintel einen Besuch ab.

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