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Bremervörder Zeitung vom 11.08.08

Unbegrenzte Möglichkeiten kennen lernen

Hendrik Benz geht für ein Jahr in die USA

von Corvin Borgardt

Gnarrenburg. Für ein Jahr in die USA - diesen Traum haben viele junge Menschen. Für Hendrik Benz aus Gnarrenburg wird er war. Morgen bricht der 21-jährige in Richtung New York auf, als einer von insgesamt 350 Teilnehmern des 25. Parlamentarischen Patenschaftsprogramm (PPP) des Deutschen Bundestages und des US-Kongresses. Ende vergangener Woche wurde Hendrik Benz von seinem "Paten" verabschiedet: dem CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel.

Über Frankfurt fliegt Hendrik Benz morgen von Bremen aus nach New York. Nach der Ankunft im "Big Apple" und einem dreitägigen Orientierungsseminar startet die so genannte Home-Stay-Tour quer durch die USA bis an die Westküste. Bis zur Ankunft bei seiner Gastfamilie in Bellingham nördlich von Seattle stehen ein bis drei Stopps mit jeweils einigen Tagen Aufenthalt bei anderen Gastfamilien auf dem Programm.
In Bellingham bleibt Hendrik Benz dann ein Jahr. Allerdings nicht etwa um dort Urlaub zu machen. Der Fachinformatiker ist nämlich einer von 75 jungen Berufstätigen, die an dem Austausch teilnehmen. Das bedeutet, dass sich der 21-jährige nach seiner Ankunft in den USA selbstständig einen Job suchen muss. "Ich finde das unheimlich interessant und bin sehr gespannt auf das Land und die Menschen", sagt Hendrik Benz, der einer der Glücklichen ist, der aus bundesweit den rund 2000 PPP-Bewerbern ausgewählt wurde.
Die Entscheidung für den jungen Gnarrenburger traf nach einer Vorauswahl letztendlich der Rotenburger CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel. Er ist in diesem Jahr Pate des PPP-Teilnehmers aus dem Wahlkreis Rotenburg-Verden. "Das Parlamentarische Patenschaftsprogramm ist eine tolle Sache für junge Menschen, um Erfahrungen im Ausland zu machen", erklärt Grindel. Ebenso wichtig ist für den Politiker allerdings die Tatsache, dass die PPP-Teilnehmer gewissermaßen als Mini-Botschafter Deutschlands in die USA reisen. "Viele Amerikaner wissen wenig über Deutschland. Hier können die Teilnehmer des Patenschaftsprogramms aktiv etwas für die Völkerverständigung tun."
Ein weiterer "Nebeneffekt", den Reinhard Grindel in dem Auslandsaufenthalt sieht: In den USA sei der Antrieb der Menschen, das eigene Glück zu suchen, stärker ausgeprägt als in Deutschland. So ein Jahr steigert also in jedem Fall die Persönlichkeit", ist sich der Bundestagsabgeordnete sicher.


Morgen geht's los: Dank des CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel kann Hendrik Benz aus Gnarrenburg ein Jahr lang in den USA leben und arbeiten.
(Quelle Bremervörder Zeitung)

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