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Rotenburger Kreiszeitung vom 17.10.08

Hermann stellte Projekt im Berliner Reichstag vor

Rotenburger beim Integrationskongress der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

ROTENBURG / BERLIN (r/sf) „Auf das Offene Sportprojekt können die Rotenburger stolz sein“, betonte der örtliche CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel am Rande des Integrationskongresses der CDU/CSU-Bundestagsfraktion unter der Kuppel des Berliner Reichstags. Unter den über 200 erschienenen Gästen fiel Eduard Hermann mit seiner Präsentation durch den ganz praktischen Beitrag des Offenen Sportprojekts zur erfolgreichen Integration von Aussiedlern und Ausländern auf.

Insbesondere der Erfolg der Angebote für junge Frauen erntete dabei den Beifall der anwesenden Kongressteilnehmer. Grindel: „Hier zeigt sich, dass die Kofinanzierung durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge schnell Früchte getragen hat.“
Hermann konnte auch berichten, dass dem Projekt nach den Herbstferien von der Stadt größere Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden, um der ständig steigenden Beteiligung junger Migranten an dem Projekt Rechnung zu tragen. Nun hofft er, dass in Zukunft auch die Wünsche der Jugendlichen nach weiteren Sportgeräten, wie einer Beinpresse oder einem modernen Rudergerät, erfüllt werden können.
Reinhard Grindel, der als Berichterstatter der Unionsfraktion für Integrationsfragen den Kongress als Moderator begleitete, machte Mut: „Das Projekt hat mittlerweile große Aufmerksamkeit, so dass man mit weiterem Sponsoring für Geräte wohl rechnen kann.“
Einig waren sich die versammelten Gäste mit Grindel in der Einschätzung, dass die Arbeit und das Engagement der Rotenburger, insbesondere des Präventionsrates, der das offene Sportprojekt maßgeblich begleitet, auch als Vorbild für andere Projekte in Deutschland dienen könne. In dem Zusammenhang verweist Grindel auf eine ganze Reihe integrativer Maßnahmen, die die Stadt aus dem eigenen Etat finanziere. So die Sprachförderung für Kindergartenkinder und die unlängst deutlich ausgeweitete sozialpädagogische Betreuung an den Grundschulen. Hier habe Rotenburg mit drei 15-Stunden-Stellen für die drei Grundschulen in städtischer Trägerschaft Maßstäbe gesetzt.
Die Anerkennung, die Eduard Hermann in Berlin für das Offene Sportprojekt erfahren habe, sagt Grindel, sei Beleg dafür, dass die Bemühungen um Integration in der Kreisstadt auch überregional Beachtung fänden.


Reinhard Grindel und Eduard Hermann am Rande des Integrationskongresses unter der Reichstagskuppel.

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