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Pressemitteilung vom 16.01.06

Grindel: Sorgen der Ärzte ernst nehmen

CDU-Bundestagsabgeordneter zum Protesttag der Ärzte am 18. Januar 2006

Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel hat anlässlich des Protestes der Ärzte vor dem Bundesgesundheitsministerium in Berlin, dazu aufgerufen, die Sorgen der Ärzteschaft ernst zu nehmen und gemeinsam Lösungen für das deutsche Gesundheitssystem zu finden. Grindel: "Meine Kollegen in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und ich wissen, dass viele Ärzte mit ihren Arbeitsbedingungen unzufrieden sind. Überlange Arbeitszeiten und überbordende Bürokratie haben daran erheblichen Anteil." Deshalb habe er Verständnis für den Protest der Ärzteschaft in der Bundeshauptstadt. Es gelte aber auch zu bedenken, dass gerade die Dokumentation der erbrachten Leistungen sehr wichtig sei, um durch die Analyse dieser Daten Schwachstellen im System zu finden.

Besondere Sorge bereitet dem Bundestagsabgeordneten, dass gerade in ländlichen Gebieten die Situation zunehmend zu Engpässen bei der hausärztlichen Versorgung führt. "Wenn in Deutschland durch die schwierigen Bedingungen ein Ärztemangel entsteht, bekommen die ländlichen Gebiete das als Erste zu spüren, da ist es bei den Ärzten genau so, wie bei den Lehrern." Deshalb begrüßt Reinhard Grindel, dass auch eine große Zahl von Ärzten aus Rotenburg und Verden an dem Protest teilgenommen haben. Grindel: "Es ist für mich ein wichtiges Zeichen, dass der ländliche Raum seine Probleme deutlich artikuliert, das unterstützt auch mich in meiner Arbeit für den Wahlkreis in Berlin."
Das Bundesgesundheitsministerium und Ministerin Ulla Schmidt seien auch der richtige Adressat für den Protest gegenüber der Politik. Es wäre aber ebenfalls wichtig, dass bei den Protesten nicht nur die Politik im Fokus stehe. "Es gibt eine Vielzahl von Ausschüssen und Gremien zwischen den Krankenkassen und den Ärzteverbänden, in denen ebenfalls wichtige Entscheidungen für die Situation der Ärzte getroffen werden" sagte Grindel. Auch dort müsse nach Möglichkeiten gesucht werden, eine für alle akzeptable Lösung der bestehenden Probleme zu finden.

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