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Pressemitteilung vom 20.07.09

Grindel: Naturschutzpark Agrarförderung erhalten

CDU-Bundestagsabgeordneter besucht bei Sommertour Bispingen / Unterstützung für VNP / Gespräch mit IHK-Vize Meyer

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel hat dem Verein Naturschutzpark seine Unterstützung dafür zugesagt, dass seine Arbeit in der Lüneburger Heide auch in Zukunft als landwirtschaftliche Nutzung eingestuft wird. Geschäftsführer Matthias Zimmermann betonte, dass sich nur so die Agrarförderung für landwirtschaftliche Flächen erhalten lasse. „Sonst müssten wir unsere Heidschnuckenherden aus Kostengründen abschaffen.“ Grindel erfuhr vom VNP-Geschäftsführer, dass der Verein jedes Jahr vier Millionen in den Naturschutzpark investiert. Diese Mittel kommen rund 100 Firmen aus der Region zu Gute. „Der Naturschutzpark Lüneburger Heide ist nicht nur eine zentrale Touristenattraktion, sondern auch ein wichtiger irtschaftsfaktor“, sagte der CDU-Abgeordnete. Zimmermann hob hervor, dass man die Menschen durch ganz praktische Erfolge von der Arbeit des Vereins Naturschutzpark überzeugen und dementsprechend auch um Spenden bitten wolle und nicht durch Angstmache vor einer sterbenden Heide.
Zuvor war Reinhard Grindel in Bispingen zu einem ausführlichen Gespräch mit IHK-Vizepräsident Volker Meyer in dessen Betrieb HM-Fenster in Bispingen zusammengetroffen. Meyer lobte ausdrücklich, dass die Erbschaftssteuerreform eine gute Perspektive für viele Familienbetriebe bedeute. Er mahnte den CDU-Politiker gleichzeitig, dass sich die Bundesregierung in der Krise nicht nur auf große Konzerne konzentrieren dürfe, sondern auch den Mittelstand im Auge behalten müsse. Der IHK-Vize machte deutlich, dass in einigen Jahren wieder in Teilen Deutschlands zu wenige Wohnungen zur Verfügung stünden. Grindel verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass sich die CDU in ihrem Wahlprogramm dazu bekannt habe, den Wohnungsbau in einigen unterversorgten Regionen Deutschlands wieder ankurbeln zu müssen.


Reinhard Grindel MdB im Naturschutzpark Lüneburger Heide mit Vorstandsmitgliedern der CDU-Bispingen

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