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Rotenburger Kreiszeitung vom 03.09.09

Konjunkturpaket kam in Bothel gut an

CDU-MdB Reinhard Grindel beendet Sommertour / Informationen aus erster Hand gesammelt

BOTHEL (r)Zum Abschluss seiner Sommertour war der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel einen ganzen Tag lang in der Samtgemeinde Bothel unterwegs. „Hier zeigt sich an verschiedenen Stellen, dass das Konjunkturpaket wirkt. Es sichert vor allem Beschäftigung“, zog Grindel positive Bilanz.
Samtgemeindebürgermeister Rüdiger Woltmann zeigte dem Abgeordneten bei der Grundschule in Hemslingen exemplarisch, wie die Mittel aus Berlin vor Ort eingesetzt werden. Mit rund 130000 Euro ist hier eine umfassende energetische Gebäudesanierung durchgeführt worden. „Dank des neuen Vergaberechts haben wir nahezu alle Aufträge an örtliche Firmen vergeben können. Insofern fließen einige Mittel sogar in Form der Gewerbesteuer wieder in unsere Kassen zurück“, betonte Woltmann. Auch die Schulen in Bothel, Brockel und Kirchwalsede werden vom Konjunkturpaket profitieren. Über eine stabile Entwicklung beim Konsum berichteten in der Gärtnerei Müller Wilhelm und Andreas Müller. „Wir haben kaum Einbrüche bei unseren Umsätzen. Die Tendenz, dass die Blumensträuße etwas kleiner im Wert ausfallen, gibt es schon seit Jahren. Es kommt aber immer wieder darauf an, mit neuen und guten Produkten für Haus und Garten am Markt zu bestehen.“ Grindel meinte, die Menschen orientierten sich bei ihrem Konsumverhalten sehr stark an der Arbeitslosenzahl. Dadurch, dass die Beschäftigung auch in Zeiten der Krise kaum gesunken sei, gebe es kein Angstsparen. Man habe eine Ausdehnung der Krise auf Einzelhandel und Dienstleistung weitgehend verhindern können. Der Gärtnerei Müller helfen auch die augenblicklich moderaten Energiepreise. Jan-Hinrich Stoll, Geschäftsführer des Sägewerks Hinrich Feldmeyer in Hemsbünde, präsentierte seinen hochmodernen Betrieb, der vor allem Eiche verarbeitet. Hier versprach Grindel, sich dafür einzusetzen, dass es in Zukunft mehr Planungssicherheit bei der Lieferung des Rohstoffes aus den Landesforsten gibt. Abschließend diskutierte er mit rund 20 Milchbauern über die aktuelle Lage auf dem Milchmarkt. Einig war man sich dabei, dass es mehr Verbraucheraufklärung über Analogkäse und pflanzliche Fette als Milchersatzstoff geben müsse. Außerdem sei eine Vorruhestandsregelung für Betriebsinhaber ohne Nachfolger sinnvoll.


Vor der Grundschule in Hemslingen: Samtgemeindebürgermeister Rüdiger Woltmann (v. li.), Reinhard Grindel MdB, Bürgermeisterin Annegret Kregel und der CDU-Vorsitzende Jochen Hestermann.

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