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Rotenburger Kreiszeitung vom 12.09.09

Grindel: Sicherheit für Optionskommunen

... damit die Arbeitsverträge von ArRoW-Mitarbeitern endlich „entfristet“ werden können

KREIS ROTENBURG (r) Eine aus CDU/CSU und FDP gebildete Bundesregierung werde sehr schnell dafür sorgen, dass die so genannten Optionskommunen, die wie der Landkreis Rotenburg die Langzeitarbeitslosen ihres Gebietes aus einer Hand betreuen, diese Aufgabe auch in Zukunft unbefristet ausüben könnten. Das betonte der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel bei einem Treffen mit Landrat Hermann Luttmann und dem Vorsitzenden der CDU-Kreistagsfraktion Heinz-Günter Bargfrede. In dem Gespräch wurden die Anliegen des Landkreises für die kommende Legislaturperiode des Bundestages besprochen und eine auch weiterhin enge Zusammenarbeit vereinbart.

Bargfrede und Luttmann betonten, dass die Optionskommunen dauerhafte Sicherheit brauchen, damit die Arbeitsverträge mit den Mitarbeitern des Arbeitsmarktportals Rotenburg (ArRoW) endlich entfristet werden können. Luttmann unterstrich, dass eine Betreuung aus einer Hand vorteilhaft für die Arbeitslosen sei. Das zeige auch die aktuelle Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. Im August war die Arbeitslosigkeit im Landkreis Rotenburg mit 5,4 Prozent entgegen dem Bundestrend nicht höher als vor einem Jahr. Nur drei Landkreise stehen in Niedersachsen noch etwas günstiger da als unser Landkreis. Bargfrede betonte den Anspruch der Optionskommunen auf eine faire Kostenbeteiligung des Bundes bei den Personal- und Unterkunftskosten.

Grindel zeigte sich erfreut darüber, dass für Maßnahmen im Rahmen des Konjunkturpaketes II bereits Auftragsvergaben in Höhe von 2,8 Millionen Euro erfolgt sind. Für schon ausgeführte Arbeiten in Höhe von 170000 Euro sind bereits die Rechnungen bezahlt. Die Konjunkturmittel werden zum größten Teil in die Schulen des Landkreises investiert. Die Maßnahmen haben einen Gesamtumfang von 10,36 Millionen Euro.

Grindel unterstrich seine Solidarität mit den Soldaten der Bundeswehr. Er werde sich weiter intensiv um die Betreuung der Soldaten und laufende Investitionen an den Standorten Rotenburg und Visselhövede kümmern. Bei der Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur wird das besondere Augenmerk auf die Realisierung der Ortsumgehung Scheeßel und den Ausbau der Eisenbahnstrecken Rotenburg-Verden sowie Langwedel–Visselhövede–Stendal als Teil der alten „Amerika-Linie“ gelegt.


Heinz-Günter Bargfrede, Reinhard Grindel und Hermann Luttmann (v.li.) nach dem Gespräch über den Landkreis.

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