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Böhme-Zeitung vom 02.10.09

Wahlanalyse war das bestimmende Thema

Abgeordneter Grindel mit vollem Terminkalender

at. Soltau/Stuttgart. „Sie werden mich noch kennenlernen.“ Was kurzzeitig nach einer Drohung klingt, ist für Reinhard Grindel indes nur die Ankündigung dafür, dass er auch nach der Bundestagswahl beständig in seinem Wahlkreis anzutreffen ist. „Ich arbeite wirklich gerne und viel.“
Das bewies er auch heute: Der erste Weg nach einem gestrigen Termin in Stuttgart wird ihn in den frühen Morgenstunden vom Hamburger Flughafen nicht nach Hause, sondern direkt auf den Soltauer Wochenmarkt führen. Dort will er sich mit Blumen bei seinen Wählern bedanken.
Der Christdemokrat Reinhard Grindel hat am Sonntag mit mehr als 40 Prozent der Erststimmen im Wahlkreis Rotenburg I – Soltau-Fallingbostel den direkten Einzug in den Bundestag geschafft. An dem Abend gab er zu, etwas erschöpft vom Wahlkampf zu sein.
Das hielt jedoch nicht lange an, genaugenommen nur ein paar Stunden. Schon am Montag startete er in eine arbeitsintensive Woche: Wahlanalyse mit dem Wahlkampfteam vor Ort und später noch mit dem CDU-Landesverband, mit Parteichef David McAllister und Ministerpräsident Christian Wulff, standen da auf dem Programm.
Wahlerfolg, -nachlese und –ausblick waren auch die bestimmenden Themen in Berlin. Die erste Reise nach der Wahl in den Bundestag trat Grindel am Dienstag an. Nach einer kurzen fröhlichen Zusammenkunft mit seinen Mitarbeitern fand die konstituierende Sitzung der CDU-Bundestagsfraktion statt – mit der Wahl ihres alten und neuen Chefs, Volker Kauder.
Die Stimmung dort beschreibt Grindel als „fröhlich und gelöst“. Er gibt aber auch zu, dass sie nicht euphorisch gewesen sei. „Letztlich dürfe sich eine Volkspartei wie die CDU nicht daran gewöhnen, bei 33,8 Prozent der Stimmen zu liegen.
Am Dienstag auch auf dem Grindel-Programm: Ein Zusammentreffen mit dem parlamentarischen Geschäftsführer Norbert Röttgen sowie Innenminister Wolfgang Schäuble. Dabei ging es um die Vorbereitungen der Koalitionsverhandlungen mit der FDP zu innenpolitischen Themen. Darum ging es auch am Donnerstag: Da war Grindel in Stuttgart anzutreffen. Ein Forderungskatalog wurde gemeinsam mit den innenpolitischen Sprechern von Bund und Ländern vorbereitet.
Am Mittwoch, da gab es wohl den werten wirklich freien Tag seit langem: Der Rotenburger feierte mit seiner schwangeren Frau Hochzeitstag.


Erste Gespräche führte Reinhard Grindel (links) mit dem parlamentarischen Geschäftsführer der CDU, Norbert Röttgen. Dabei ging es um die Vorbereitung der Koalitionsverhandlungen mit der FDP.

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