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Wümme-Zeitung vom 26.09.09

Amtierender Abgeordneter kämpft energisch um Sieg

Reinhard Grindel möchte SPD-Herrschaft in SFA brechen

von Rolf Hillmann

Die Stimmung ist gut an diesem Morgen am Stand der CDU auf dem Soltauer Wochenmarkt. Frühherbstliche Luft, blauer Himmel, Sonnenschein – ideale Voraussetzungen, um auch beim Bürger auf gute Laune zu treffen. Der amtierende CDU-Bundestagsabgeordnete und Kandidat des Wahlkreises 36 Rotenburg I – Soltau-Fallingbostel, Reinhard Grindel, ist frühes Aufstehen gewohnt. Spätestens um 6 Uhr treibt es ihn aus den Federn, schnelles Frühstück, dann an den Schreibtisch im Büro in Rotenburg, telefonieren, Termine koordinieren, Pressecheck – und schon geht es los zum ersten der durchschnittlich sechs bis sieben Termine des Tages. Fast nie ist er vor 23 Uhr zu Hause – ein paar Sätze mit seiner schwangeren Frau Wenke, bevor es im heimischen Büro wieder an den Schreibtisch geht, Briefe beantworten, Texte für Zeitungen schreiben, die nächsten Termine vorbereiten und Informationen speichern.
Wahlkampf ist kein Zuckerschlecken, auch nicht für einen Politprofi wie ihn, der schon seit sieben Jahren im Bundestag sitzt und im alten Wahlkreis als jemand gilt, der nicht nur vor den Wahlen bei seinen Wählern ist, sondern auch in den vier Jahren danach. An diesem Vormittag hat er am CDU-Stand in Soltau Unterstützung, junge Leute aus seinem Wahlkampfteam begleiten ihn ohnehin, aber auch aus dem Ortsverband sind Mitglieder da, unter ihnen der Vorsitzende Friedrich Eggers. Es wird gelacht, eine Stimmung aus Optimismus, Tatendrang und Spannung. Eben hat sich eine ältere Frau ein Autogramm von Reinhard Grindel geholt, der aber schmunzelt und gibt zu, dass das doch selten vorkommt.
Ein anderer Passant tritt an den Stand heran und fragt, ob jemand hier das Ludwig-Erhard-Lied kennt. Noch vor jeder Antwort fängt er an zu singen, laut und kräftig, bis zur letzten Strophe. Straßenwahlkampf wie er leibt und lebt. Doch es gibt auch ernste Themen. Der Straßenbahnmord bewegt die Gemüter. „Ich bin schon lange für den Warnschuss-Arrest“, erklärt Grindel einem Passanten, „der Staat muss schon bei der ersten Straftat von Jugendlichen reagieren und nicht erst, wenn das Strafregister gut gefüllt ist. Es kommt nicht so sehr auf die Höhe der Endstrafe an, meistens sind die ersten Strafen zu milde.“ An einem Stand eines bäuerlichen Selbstvermarkters schaltet der CDU-Kandidat blitzschnell von Smalltalk auf Problemthemen um. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit, ein EU-Gesetz, das 2011 in Kraft tritt, wird genauso angesprochen, wie andere landwirtschaftliche Fragen. Eine andere Marktbeschickerin kokettiert, als sie von Grindel ein Foto bekommt: „Das stelle ich mir auf den Nachtschrank.“ Eine Passantin juchzt vor Freude: „Das ist ja der von den Plakaten!“ Ein Bundestagskandidat genießt offensichtlich schon so etwas wie Promi-Bonus. Rund 200 bis 300 Kilometer ist Reinhard Grindel jeden Tag im Wahlkreis unterwegs, hauptsächlich im Landkreis Soltau-Fallingbostel, denn dort kennen ihn die Leute erst seit einem Jahr.


Zwischen Smalltalk und politischer Information: Viele Bürgerinnen und Bürger kennen Reinhard Grindel bereits, obwohl er erst seit einem Jahr im Landkreis Politik macht.

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